Wenn ich Sentschuka Pflüge übernahmen in den kommunistischen Jugendverband, haben ihm die Frage gestellt: - wissen Wir von deiner Teilnahme an der illegalen Arbeit bei panskoj Polen sehr wenig. Du kannst ist darüber ausführlicher?
- Paschka Sentschuk, der Schüler der siebenten Klasse, bescheiden, aber aktiv in der ehrenamtlichen Arbeit, mit der Aufregung hat erzählt: - In den schweren Bedingungen haben sich die Mitglieder KPSB unseres Dorfes der Oktober … Meistens mir erwiesen gab die Aufträge Grigorij Poddubny, und manchmal meinen der Onkel Grigorij Sentschuk. Dann, natürlich, ich wusste nicht, dass er der Anführer der Parteizelle unseres Dorfes. Wusste nicht, dass auch andere Landmänner - die Kommunisten. Ich verstand nur gut, dass diese Menschen den Kampf gegen die polnische Okkupation und die Ungerechtigkeit … Es mir führen es war nach der Seele, und ich übergab die Bücher, unverständlich mir die Zettel oder die Wörter in der mündlichen Form oft. Ist aller, nichts besonder machte, - hat Sentschuk geschlossen. Ich pflüge haben in den kommunistischen Jugendverband übernommen, und bald haben zum Sekretär der Komsomolorganisation der siebenjährigen Oktoberschule gewählt.
Das Dorf sich der Oktober, dass in zwanzig Kilometern von Kobryn, bis zum Krieg zum Antopolski Bezirk verhielt. Am Morgen am 22. Juni ist mit den Freunden zum Oktoberrat der Gemeinde gekommen. Der Vorsitzende des Exekutivkomitees Wassilij Golodjuk gab irgendwelche Verfügungen. Der Leute gesehen, hat die Arbeiter des Dorfsowjets schnell gesammelt und zusammen haben sich entschieden, wie zu besprechen zu sein, was zu machen. Ringsumher wurde die Kanonade der Werkzeuge, das Heulen der Flugzeuge gehört. Es gingen die sowjetischen Truppen … weg
Im Oktober, wie auch in anderen Dörfern, lebten ehemalig krasnoarmejzy. Ein haben sich in die Arbeiter zu den wohlhabenden Wirten verdingt, andere wurden zu den Frauen verwendet, dritte heilten die Wunden bei den guten Menschen. Mit Hilfe der lokalen antifaschistischen patriotischen Gruppe, besonders bereiteten sich dank der aktiven Arbeit Dmitrij Borissjuka und Grigorij Sentschuka, okruschenzy auf den Kampf vor.
In den Dörfern sind die Flugblätter, die mit der Hand geschrieben sind, rufend die Bevölkerung des besetzten Gebietes zum Kampf mit den deutschen Eroberern erschienen. Zu dieser Zeit haben die Deutschen begonnen, herauszuholen, krasnoarmejzew herauszuholen und, in die Kriegsgefangenenlager abzusenden. Viele ihnen haben sich dem patriotischen Untergrund angeschlossen. Aber abgesonderte beeilten sich okruschenzy, prigrewschis bei den Bauern, nicht achoteli nicht und, mit ihm das Anliegen zu haben. Dann haben sich die Organisatoren der Partisanengruppen entschieden, sie zu provozieren. Haben und haben übergeben ihnen das Flugblatt übergeben, unter dem "Stalin" den Namenszug gesetzt haben. In ihr waren auch solche Wörter: «... Für den Verrat der Heimat, die Fahnenflucht, die Abweichung vom Kampf mit deutsch ok kupantami - die Erschießung». Es otreswilo prispossoblenzew. Sie haben die Verbindung mit den lokalen Illegalen festgestellt und fingen an, sich den geschaffenen Organisationen des Widerstands anzuschließen.
Wenn Grigorij Sentschuk im Dorf Turnaja bei der Tante Irina Pawlowny Karpuk floh, ist einmal zu ihm mit dem unbekannten Menschen Dmitrij Borissjuk, leitend vom Untergrund noch in bürgerlichem Polen gekommen.
- Es dein Cousin Boris Lukaschuk, seien Sie bekannt, - hat Worissjuk vorgestellt. - Ist zu den Verwandten zum Urlaub, und hier der Krieg angekommen. Ist blieb im Dorf …
In Turnoj, den sich der dicke Wald dicht anschloss, unter Leitung Lukaschuka am Anfang 1942 war die Gruppe der Partisanen geschaffen. Sie bestand hauptsächlich aus der lokalen Bevölkerung. Waren in ihr und krasnoarmejzy-okruschenzy. An ihn in einen der Märztage mit den Waffen in den Händen haben sich die Patrioten aus dem Oktober Grigorij Sentschuk, Pawel Sentschuk, Georgij Dawidjuk, Stepan Koslowski, Wladimir Martynow, Iwan Chudjakow und noch den Menschen sechs ehemaliger Kämpfer KrasnojArmii eben angeschlossen.
Der Oktober haben die deutschen Behörden das Dorf unter die besondere Beobachtung genommen. Fast täglich jenes mit westlich, so erschienen von der Südseite in ihr die Deutschen und die Polizisten. Sie umgaben die Häuser der Patrioten, verspotteten über ihren Familien drohten mit der Erschießung. Von den Handlungen popolschtschikow etwas zurückkehrend im Oktober ehemalig ossadnik wusste Anatolij Berestowski. Er jagte persönlich mit den Polizisten hinter den Ortsbewohnern von Iwan Gusjukom (Iwanowym), Grigorij Konnikom, Nikolaj Leonjukom und Wladimir Martynowym, dem Gutsbesitzer mit den Helfershelfern gelang es, Grigorijs Konnika zu verhaften. Es haben auf die Verhöre zu Kobryn abgesandt, und nach der Woche haben ins Dorf halblebendig … angefahren, damit die Genossen ausgegeben hat und hat den Bestattungsort des Bruders des Berestowski, ehemaligen Gutsbesitzers, der früher für die Grausamkeit zur lokalen Bevölkerung getötet ist vorgeführt. Grigorij hat die Forderung der Angehörigen eines Strafkommandos nicht erfüllt, und Anatolij Berestowski hat Konnika getötet.
Auf der Rechnung des Gutsbesitzers schon auch waren andere Opfer. Die Oktoberpatrioten haben sich entschieden, den eifrigen Feind der sowjetischen Macht zu entfernen. Viel Nächte haben im Hinterhalt durchgeführt, um es zu fangen. Endlich gelang es, Berestowski zu nehmen und, zu erschießen. Der Partisanengruppe Boris Lukaschuka wurde in den großen Turnjanski Wäldern eng. Er hat sich mit Nikolaj Schischom, dem Kommandeur der Partisanengruppe, die nach galt - der Nachbarschaft in den Gruschewski Wäldern getroffen. Beider Leiters haben sich, bis entschieden nicht vereinigt zu werden, aber haben vereinbart, dass die Gruppe Lukaschuka für den Dneprowsko-Bugski Kanal dorthin übergehen wird wo es laut Angaben Iwanows (Iwans Gusjuka) aus dem Oktober, die Partisanen auch gibt. Gusjuk schon überquerte das Territorium des Antopolski Bezirkes mehrmals und hat sich als den guten Schaffner erwiesen. Er führte die Freunde in den Bezirk der Galizki Sümpfe. Unterwegs sind turnjanskije die Partisanen zu zusammenhängendem Kaleniku Jaroschtschiku gekommen, der mit ihm erzählt hat, auf welche Weise, auf die Gruppe Litwintschuka hinauszugehen.
Anfang April 1942 haben sich mehr zwanzig Partisanen aus den Turnjanski Wäldern in koschare von Kondrata Litwintschuka in urotschischtsche von Dubrowki in vier Kilometern von Galika eingerichtet. Hier haben die lokalen und ankommenden Partisanen geführt von Lukaschukom in eins verschmolzen. Sie wurde mehr vierzig Menschen …
NIKOLAJ TIMOFEJEWITSCH SCHISCH
In Oktober 1941 hat sich Nikolaj Schisch im verwandten Dorf Chudlin des Antopolski Bezirkes erwiesen. Hier die Sehne seine Familie, den Vater, die Brüder. Nikolaj Schisch hatte die bedeutende Erfahrung der illegalen Arbeit schon. Er kämpfte mit dem älteren Bruder Andrej, dem Mitglied KPSB, den Dorfgenossen gegen die Behörden bürgerlichen Polens um die Freiheit und die Unabhängigkeit des Volkes. Das Regime Pilsudski verfolgte es. Bruder Schischa Andrej Timofejewitsch war vom Provokateur ergeben und ist verhaftet. Ihm gelang es, aus den Händen der polnischen Polizei ausgerissen zu werden, durch die Grenze zu die Sowjetunion und so befördert zu werden, die Abrechnung zu vermeiden.
Nikolaj Schisch ging im Auftrag des kommunistischen Untergrunds mehrmals die polsko-sowjetische Grenze über, die wichtigen Aufgaben die kommunistische Partei Westlichen Weissrusslands erfüllend. Vor dem Aufruf in die polnische Armee hat er einmal 15-jährigen Verwandte L±nju Schischa, was mitgenommen, von ihm den Kurier vorzubereiten. Sie sind übergegangen die Grenze erfolgreich. Sie haben die sowjetischen Grenzsoldaten begegnet. Nikolaj den ganzen Weg beachtete der Faulheit die beiläufigen Dörfer, des Merkmales, mit deren Macht man im Weg orientieren konnte. Eben ging die Zeit, wenn L±nja selbst, wie der Kahn, durch die Grenze mit den wertvollen Daten hin und her lief. In der dunklen herbstlichen Nacht hat er sich der Grenze mit den Dokumenten der Militärbedeutung wieder genähert, ist nymi ihm von Nikolaj Schischem übergeben, der damals in der polnischen Armee diente. Auf der Grenze war es leise. Es Schien, aller vermutete den erfolgreichen Übergang ringsumher. Aber irgendwelcher unsichtbarer Schatten erstreckte sich hinter ihm. L±nja hat sich versteckt, in der Dunkelheit ischoschennuju von ihm Pfad betrachtend. Und hat sich nur bewogen, den Schritt truszoj hinzugefügt, haben es die scholneschi-Grenzsoldaten aufgefangen. Man hatte keinen Platz, zu laufen. Leonid Schisch ist nicht dazugekommen, der staatlichen Wichtigkeit der Nachricht zu zerstören. L±nju zogen die grausamen Foltern tagtäglich unter. Und wenn bis zur vollen Erschöpfung hingeführt haben, er hat sadistskich die Foltern nicht ertragen, hat eingestanden, hat vier Teilnehmer des Untergrunds genannt, die wusste und hatte mit ihnen die Verbindung. In der Zahl waren Nikolaj Timofejewitsch Schisch, verwandt der Onkel der Faulheit Nikolaj Petrowitsch Kunjach, Iwan Pawlowitsch Kosakewitsch, und, selbst, Leonid Pawlowitsch Schisch. Die polnischen Behörden sind mit allem diese grausam umgegangen. Der Militärgerichtshof hat Nikolajs Kunjacha zur Erschießung, wie des Militärangehörigen der polnischen Armee, Iwans Kosakewitscha - zur Todesstrafe durch das Erhängen, Nikolajs Schischa auch, wie des Militärangehörigen - zur Erschießung, und Leonids Schischa verurteilt, wie des Teenagers, auf fünf Jahre des grausamen Regimes ins Gefängnis geworfen haben.
Am 8. August 1940 wird Nikolaj Timofejewitsch Schisch in der Autobiografie schreiben, die im Archiv der Verwaltung für Innere Angelegenheiten Wolynsker oblispolkoma Ukrainisch SSR bewahrt wurde: «in 1931 haben mich die polnischen Behörden in die Armee genommen, in der ich bis zum 7. Juni 1932, das heißt bis zum Tag gedient habe, in dem mich verhaftet haben. Nach der Neuntagesuntersuchung hat das polnische Militärgericht mich zur Todesstrafe verurteilt, die nachher durch den Präsidenten durch die 15-jährige Gefängnisstrafe ersetzt ist. Im Gefängnis saß in den Städten Grudsends, Wronki, Rawitsch und in Kelzki wojewodstwe im Gefängnis der Stadt des Heiligen Kreuzes. Aus dem letzten Gefängnis bei Anbruch des polsko-deutschen Krieges unter der Eskorte zusammen mit anderen Häftlingen haben in Kowel angetrieben, wo aus dem Gefängnis von der Roten Armee des Tages am 21. September 1939 befreit war. Nach die Befreiung hat die rabotsche-bäuerliche Garde sofort betreten, von der in die rabotsche-bäuerliche Miliz aufgezählt ist».
Die illegalen Parteiorganisationen KPSB, die Westlichen Weissrusslands arbeiten haben die Bewegung in den Schutz der Patrioten-podpolyzikow entfaltet. Auf den Kundgebungen und den Demonstrationen forderten sie die Aufhebung der strengen Urteile. Sich jedoch zu retten es ist nur Schischu geglückt - die Todesstrafe ihm war durch zwanzig Jahre Haft ersetzt. Zwei - Nikolaj Kunjacha und Iwan Kosakewitscha - difensiwa ist dazugekommen, hinzurichten. Sieben Jahre war in der Einkerkerung Nikolaj Timofejewitsch, vier Jahre saß von ihnen im Alleinstehenden. Sondern auch hier fand er die Beschäftigung, studierte die Fremdsprachen. Hat polnisch, deutsch, tschechisch und, natürlich, weißrussisch und russisch die Sprachen ergriffen. Er schrieb die Briefe den Verwandten und sogar bekam sie von Bruder Andrej aus der Sowjetunion, wohin er von der Verfolgung defensiwy lief.« Bis zum 1937, - schrieb Nikolaj Timofejewitsch in der Autobiografie, Andrej schrieb mir ins Gefängnis die Briefe und sendete die Bücher. Im letzten Brief, der geschrieben ist, es scheint, im Monat den Juli 1937, er teilte mit, was die Absicht hat zu Madrid auszufahren, (wie ist es sichtbar, hatte den Wunsch, die internationale rote Brigade zu betreten, die auf der Seite der Republikaner gegen die Faschisten) kämpft, seit dieser Zeit hatte von ihm keinen Brief nicht und zur Zeit weiß ich nicht, wo er sich befindet und ob ist »überhaupt lebendig.
Die Befreiungsmission der Roten Armee hat vor Nikolaj Schischom das neue Leben in September 1939 geöffnet.
Niemand aus den Illegalen nicht koril L±nju Schischa. Bis zum Ende des Lebens ist er die Sache unwandelbar treu geblieben, um das … kämpfte
Am 19. Februar 1988 haben aus dem Zentralen Archiv des ZK PORP mitgeteilt: «Laut den Dokumenten des Archives des ZK PORP, den Fonds PPK, die Nummer 606/1932, Schisch Nikolaj Timofejewitsch, das Jahr und den Geburtsort 12.03.1910, Chudlin, gmina war Gorodez des Kobrynski Kreises Kavallerist zweites kawalerijskogo das Regal in Starogarde. Ist der Spionage beschuldigt, es war vom Feldgericht beim Militärgericht das Dock, die Nummer USCH in Grudsiondsu 16.06.1932 des Jahres zur Erschießung verurteilt. Der Präsident der Polnischen Republik mit der Lösung hat die Todesstrafe durch 15 Jahre des schweren Gefängnisses und die Entfernung aus der Armee» von 16.07.1932 des Jahres ersetzt.
Der Charakter Schischa muschal, härtete sich und in die komplizierten Jahre des Untergrunds und die Gefängnisstrafe und zur friedlichen Zeit auf der verantwortlichen Arbeit in den administrativen Organen, und in die ersten Monate des Krieges gegen den Faschismus ab. Ins Vaterhaus in Oktober 1941 zurückgekehrt, hat sich Schisch mit dem Altmitglied KPSB mit Iwan Iwanowitschem Schischom, und durch ihn - mit den alten Freunden vor allem getroffen, die in den umgebenden Orten wohnen. Nikolaj Timofejewitsch hat durch die Genossen erkannt, dass auf den Demidowschtschinski Bauernhöfen die Wunden in der Familie Poprozki sowjetischer Militärflieger Dmitrij Udowikow heilt. Nicht verschiebend, hat es besucht. Hat andere "okruschenzami" kennengelernt. Nikolaj hat mit ihm von der Anrede der sowjetischen Regierung nach der Organisation der Partisanenbewegung im Hinterland der deutschen Truppen erzählt, hat den davon beabsichtigten Plan der Organisation des Partisanenkampfes geschildert. Nikolaj Schisch und Dmitrij Udowikow haben über die gemeinsamen Handlungen vereinbart.
Um sie fingen an, die lokalen Menschen, die sowjetischen Aktivisten, krasnoarmejzy, sich erweisend im Hinterland des Feindes, laufend der deutschen Gefangenschaft konsolidiert zu werden. Schon in Oktober 1941 ist in den Gruschewski Wäldern Antopolschtschiny die Gruppe der Partisanen geführt von Nikolaj Schischom entstanden. Ursprünglich sind gegangen zu dieser Gruppe Dmitrij Udowikow, Phillip Poplawski, Iwan Schworob, Sophja Poprozki, Aleksej Nowitschuk, Roman Sentschuk, der Glaube Wyschinski, Marija Motus und andere. Zusammenhängend die Gruppen war noch der ganz junge Neffe Nikolajs Timofejewitscha Petja Schisch.
Dmitrij Karpowitsch Udowikow, der Militärflieger der Vernichtungsluftflotte, war in luftig dem Kampf im Himmel Kobryns in den ersten Tagen die Kriege beschlagen. Schwer verletzten er haben die Deutschen ausgewählt und haben ins Lager der Kriegsgefangenen unterbracht. Udowikow hat sich besonnen, wenn es auf den Tragen zum "Spital" beigetragen haben, das vorübergehend im Gebäude der Kobrynski Mittelschule geöffnet ist. Es war "das Spital" der Todeskandidaten. Darin stellten nur tjascheloranenych krasnoarmejzew auf, auf deren Genesung niemand rechnete.
Sanitarkami hier arbeiteten die lokalen Frauen. Sie fühlten dem Verwundeten mit auch als konnten erleichterten ihre Leiden. Sanitarki Kugatsch Ljuba und Tassja (so wurden sich ihre Namen Dmitrij Udowikowu gemerkt) haben erkannt, dass den Flieger Mitej und dass er der Leutnant, der Jagdflieger rufen.
- Wohin Sie mich, des Mädchens tragen? - Hat Udowikow zu sanitarkam behandelt, nach den Seiten ab und zu schauend, nicht überlegend, dass sie beabsichtigt haben.
- Liege, liege. Bewege sich nicht. So ist es notwendig. Eben haben seinen Körper von der Decke bedeckt.
- Meine Abwesenheit werden die Deutschen, und Sie, des Mädchens, pogorite aufdecken.
- Es hat der Wolf die Stute bemitlitten - hat den Schwanz ja die Mähne abgegeben, - hat einer von ihnen mit einem Scherz abgetan.
- Wir haben allen schon durchdacht. Anstelle deiner auf das Bett haben den gestorbenen Kriegsgefangenen gelegt. Die Deutschen in die Person wissen dich nicht, fing an, zu sein, werden «deine Leiche» kaum studieren. Um so mehr, dass täglich aus diesen höllischen Räumen die Dutzende der Gestorbenen ertragen.
Die Mädchen haben Udowikowa im Spital für legkoranenych die Kriegsgefangenen unterbracht. Im Spital arbeitete Galina Garbusowa, die mit Pjotr Wassilenko und den Mädchen-sanitarkami die Leben vielen sowjetischen Kämpfern gerettet hat. Mit Hilfe der Patriotinnen war aus "dem Spital" Udowikow eben ertragen.
Mitju gingen die Mädchen ein wenig hinaus, er konnte und ein wenig schon hinaufsteigen, sich bewegen. Ihm haben die Krücken gegeben, der Junge ist aufgelebt. Jedoch dauerte sein Aufenthalt in Kobryn kurz. Nach einer Weile haben es ins Lager für die sowjetischen Kriegsgefangenen in Brest fortgeführt. Von den ersten Tagen verließ Dmitrij Udowikowa der Gedanke in der Flucht nicht. Man musste die Leute kennenlernen, mutigst und sicher von ihnen wählen, die Lage studieren, den stacheligen Draht um das Lager nachprüfen, in ihr die verwundbaren Stellen finden und, sich, der Freunde auf die Flucht vorbereiten.
Der Hunger, die unhygienischen Verhältnisse, die Abwesenheit der Mittel der Behandlung haben den Organismus geschwächt. Die Wunden heilten schlecht zu. Udowikow, lebendig und lustig nach der Natur unterstützte sich der Mensch, munterte die Genossen von den Scherzen-Scherzworten auf, erwarb der Kriegsgefangenen Vertrauen. Bald hat er die allgemeine Achtung erworben. Mit ihm konsultierten, wechselten von den Gedanken. Und so hat er die Gruppe für die Flucht geschaffen.
Die deutschen Wachmänner nach-sadistski verhöhnten die Kriegsgefangenen. Fütterten sie balandoj, und jenes nicht täglich, und einmal pro zwei-drei Tage. Die Gefangene waren bis zu solcher Stufe hingeführt, dass auf prigorkach die Grabstätten der fallenden Pferde ausgruben und aßen das Fleisch des Kadavers. Es sind die Krankheiten ausgebrochen. Pro Tag starben etwas Hundert Kriegsgefangenen. Kaum kamen dazu, sie einzugraben. Und der Schutz des Lagers setzte fort, zu wüten.
Neben der Gaststätte, wenn man sie so nennen konnte, haben sich etwas Dutzende der Gefangene angehäuft. Der Deutsche aus dem Schutz schnitt vom Messer die Scheibchen des Brotes ab und warf sie nach dem Sand unter die Beine isgolodawschichsja die Gefangenen. Bis zur Verzweiflung, einige ihnen angekommen, die Selbstbeherrschung verloren, warfen sich auf die Erde, die Stückchen des Brotes ausreichend. Die Deutschen amüsierten sich, rogotali in die ganze Kehle, der Gefangene vom Gummiknüppel verprügelnd.
Dmitrij Udowikow wurde nicht festgehalten, diese Schandprozedur schauend, die die Würde der lebendigen Menschen demütigte, ist aus der Menge hinausgesprungen und hat sich neben dem Deutschen erwiesen. Der Sadist wieder einmal hat das Stückchen des Brotes geringschätzig geworfen. Der Bursche hat in die Breite die Hände mit den Krücken auseinandergerückt und hat geschrien: «dem Schritt vorwärts!». Er ist vom Bein auf die Schnitte getreten und hat es zerquetscht. Der Aufseher hat aufgemerkt und noch einmal hat das Brot nach dem Sand geworfen. Mitja hat es wieder zerdrückt. Es hat und auf die Kriegsgefangenen psychologisch gewirkt. Und der Deutsche allen setzte die Beschäftigung fort. Udowikow mischte die Schnitten des Brotes mit der Erde. Krasnoarmejzy sind vorwärts gegangen, wie auf die wilden Faschisten treten würde. Der Deutsche mit dem Rest des Brotes ist und poschagal zur Gaststätte zurückgetreten. Zurückgekehrt, hat er in die Hände Udowikowa einen ganzen Laib des Brotes wahrscheinlich für die Tapferkeit angelegt.
Von dieser entschlossenen Tat hat der Jagdflieger die Aufmerksamkeit der Kriegsgefangenen noch grösser herangezogen. Er brachte von ihm die Überzeugung bei, rief, den Schwächen nicht nachzugeben, den Titel krasnoarmejza würdig zu tragen, die Wege zum Ausweg … zu suchen
In der Nacht am 18. August 1941, wenn die Gefangenen des Lagers begonnen haben, zum Traum wegzugehen, die Fünf Udowikowa drang nach dem schwach beleuchteten Territorium zur stacheligen Drahtumzäunung schon ein. podpolsli nach-plastunski, haben sich versteckt. Dmitrij Udowikow hat von der Krücke den Draht aufgehoben, den vor einigen Tagen seine Freunde nadlomali und, und im Flüsterton skomandowal maskiert haben: "Gib". Die Leute ein hinter anderem popolsli durch den vorbereiteten Durchgang sind nach draußen eben herausgekommen. Aber etwa hat sich durch des Halbkilometers die Gruppe an die zweite Wand des Drahtes gestoßen. Der Schutz hier war nicht, und sie haben ohne Vorfälle überwunden.
- Ruhig, die Leute, sich uns auf der Freiheit, - freuend, hat Udowikow gesagt. - Und jetzt hinter mir. Bleiben Sie nicht zurück. Obwohl die Krücken selbst lief.
Einander unterstützend, hat sich die Fünf schon in einigen Kilometern vom Lager erwiesen. Der Weg lag auf Antopol weiter. Gingen nach Muchawzu, nach Dnepro - dem Bug … Wenn ist Dmitrij Udowikow genesen, es haben mit den lokalen Aktivisten … bekannt gemacht Dann er hat sich mit den Landmännern … verbunden, die in den umliegenden Gruschewski Wäldern in der Partisanengruppe Nikolajs Timofejewitscha Schischa galten, und Udowikow fing an, den bequemen Fall zu suchen, um ihn kennenzulernen. Das Treffen hat unerwartet stattgefunden. Nikolaj Schisch nach den Erzählungen der Freunde wusste von den Vorhaben Udowikowa und ist zu ihm gekommen.
Es näherte sich der Winter. Die Gruppe war noch nicht fertig, vom vollen Bestand in der Wald wegzugehen. Man musste erstarken, besser ausgerüstet werden, die Beziehungen mit den Patrioten anderer Dörfer und "okruschenzami", tatsächlich, sich ausdehnen zum Partisanenkampf vorbereiten. Schon zum Schluß 1941 gingen die Patrioten auf die Kampfaufgaben hinaus. Schisch und Udowikow erschienen auf den Bauernhöfen und in den Dörfern oft, trafen sich mit den Illegalen, zusammenhängenden, anderen Patrioten, wünschend, das Schicksal mit den Partisanen zu verbinden. Den ganzen Winter bildeten Nikolaj Timofejewitsch und Dmitrij Karpowitsch in den Orten und um sie die Partisanengruppen, bereiteten zusammen mit den lokalen Aktivisten der sowjetischen Macht der neuen Kämpfer vor, studierten die Lage in den deutschen Garnisonen und den Polizeirevieren. Auch als nur der Winter anfing, dem Frühling zu überlassen, haben sich die in den Untergrund geltenden Patrioten an die Gruppe Schischa angeschlossen und sind in der Wald … weggegangen
In Februar-März 1942 hat sich die Gruppe Wassilijs Tichomirows, Grigorijs Kusnezows, Wassilijs Meljuschina gebildet.
Wie sie sich gebildet hat? Das 145. Schießregiment der 202. besonderen Division, in dem Wassilij Tichomirow diente, stand bei der am meisten polnischen Grenze auf der Grenze der Brestischen und Belostokski Gebiete. Am 20. Juni nahmen in seiner Parteiversammlung, komsorga die Kompanien, vom Kandidaten der kommunistischen Partei als Mitglied auf. Die Bataillonsparteiversammlung, die auf den zweiten Tag geplant wurde, sollte ist endgültig, der Aufnahme Wassjas in die Kandidaten zu regeln. Aber seiner ist es nicht geschehen.
Frühmorgens, wenn nur begonnen hat, der Sonnenaufgang bezeichnet zu werden, die Vormorgenstille haben die Schüsse … verletzt es wurde das Gefecht mit den Deutschen eingeleitet. Die Kompanie trat zurück... Neben Wassja Tichomirowym wurde das Geschoss zerrissen. Er hat das Bewusstsein, und verloren wenn sich besonnen hat, es zeigte sich, dass gequetscht ist, nichts hört, sagen kann nicht, ein Bein obmotana von den Lumpen …
… die Verwundeten haben auf den Lastkraftwagen gelegt und haben Glück gehabt, in einigen Kilometern von Minsk haben die Faschisten den Wagen beschossen, haben sie umgeben.
... In der Nacht des Gewinns des Autos haben mit den Anhänger, in ihnen aller Gefangene eingetaucht. Die Autokolonne hat sich nach dem Westen bewogen. Wassilij und Aleksej Golubew, mit dem in die Armee zusammen gerufen wurden, saßen in der Karosserie nebenan, warteten des bequemen Falls ab. Und solcher Fall hat sich geboten. Die Freunde peregljanulis sind für Bord eben gesprungen. Es haben die Schüsse geklungen. Das Bein Tichomirows höher als Knie, ist er gefallen, hat den Ermordeten geheuchelt. Der Wagen hat gebremst. Die Deutschen fingen nicht an, zum Ermordeten heranzukommen, und die Kolonne hat sich weiter bewogen. Aleksejs war es nicht sichtbar., Wassilij popols ins Roggenfeld gekräftigt, aber hat den Orientierungspunkt verloren, konnte nicht überlegen, wo sich befindet. Es ist die Nacht angebrochen, er ist eingeschlafen. Hat Tichomirow den Stoß in die Schulter geweckt. Über ihm hat der Mann … Es geneigt es war Iwan Abramtschuk aus den Kustowitschski Bauernhöfen. Seine Familie ging des ehemaligen Kämpfers der Roten Armee eben hinaus.
Zunächst wurde Tichomirow bei Abramtschukow bedeckt, später haben es zur Familie Olga Semenowny Gawriljuk bestimmt, deren Haus unweit vom Dorf Ossowez des Kobrynski Bezirkes stand. Durch Abramtschukow, Olga Gawriljuk und anderer hat Wassilij Tichomirow die Verbindung mit den lokalen Patrioten und laufend der Gefangenschaft krasnoarmejzami eingestellt. Tichomirow hat in Kustowitschach mit "okruschenzami von"Kapitän I.Baranowym, W.P.Meljuschinyms, G.S.Kusnezowyms, den lokalen Aktivisten, den Komsomolzen P.W.Kostyljukoms, N. W.Walskis, Und, I.Golodjukoms, G.S.Germanjukoms, S. M.Marinewitschems nahe kennengelernt.
Es hat die aktive politische Arbeit unter der Jugend gewendet. Oft versammelten sich die Versammlungen, die Versammlungen, der Party. Auf ihnen Wassilij Tichomirow, Iwan Baranow, Wassilij Meljuschin, Grigorij Kusnezow vertrieben die Lüge der deutschen Propaganda über den Bankrott der sowjetischen Macht. Sie führten die Arbeit mit den jungen Männern, die die Polizei betreten haben, der komplizierten Situation nicht zurechtgefunden. Pjotr Kostyljuk hat einmal drei Burschen - Iwans Salischtschuka, Wladimirs Nikonjuka gebracht, Josephes Torguna, die es nach der Benachrichtigung gerade erst ist waren von den deutschen Behörden herbeigerufen und sind in die Polizeibildungen aufgenommen.
- Dieser chlopzy - unsere, sowjetisch, - hat Pjotr Kostyljuk gesagt, - den Faschisten dienen wollen nicht werden nicht, wünschen, mit uns zu gehen. Wassilij Tichomirow und seine Genossen wussten die Kunst der illegalen Arbeit nicht. Die Versammlungen der Jugend führten öffentlich eigentlich durch.
Die Teilnehmer der Versammlungen, nicht vorsichtig seiend, erzählten den Menschen, worüber das Gespräch auf den Partys führen. Sie bemerkten nicht, dass auf sie die Augen des Verräters, des Schreibers der lokalen Verwaltung folgen. Den deutschen Behörden wurde es über die Gebühren, über den entfalteten Untergrund in Kustowitschach bekannt.
In einen der Wintertage ins Dorf haben die Faschisten plötzlich überrascht und haben Kapitän Baranowa, sowie der Komsomolzen Kostyljuka, Walski, Golodjuka, Germanjuka, Marinewitscha gefasst. Tichomirow lebte auf dem Bauernhof und hat die Verhaftung vermieden. Einen ganzen Monat folterten die Faschisten der Komsomolzen in den Folterkammern des Kobrynski Gefängnisses, aber niemand von ihnen hat die Freunde ausgegeben. Allen diese haben erschossen.
Wassilij Tichomirow hat die illegale Gruppe von den neuen ergebenen Menschen gefestigt, hat die große Arbeit nach der Ausstattung von ihren Waffen durchgeführt. Dann hat die Gleichgesinnten in der Wald weggebracht. Er wusste von den Handlungen der kleinen Partisanengruppen in den Turnjanski und Gruschewski Wäldern. Anfang April 1942 hat sich die Gruppe dem Bestand Partisanen Schischa angeschlossen.
DIE FLUCHT
Die Partisanengruppe Nikolajs Timofejewitscha Schischa hat die Verbindung mit den sowjetischen Kriegsgefangenen des Kobrynski Lagers eingestellt. Beim Eintritt des Frühlings der Elstern bereiteten zweiter sie die Flucht vor. Mischa Gerassimow hat mit den Freunden den sorgfältig entwickelten Plan des Ausgangs aus dem Lager zum letzten Male analysiert. Krasnoarmejzy mit Ungeduld und der großen Aufregung warteten auf die Dämmerung.
Michail Gerassimow und Sascha Kirjanow dienten im 46. abgesonderten Pionierbataillon der 55. Schützendivision. Die zurücktretenden Truppen durch das Wasserhindernis befördernd, haben sie nicht bemerkt, wie in der Umgebung blieben und sind in Gefangenschaft geraten. Michail - der Hauptfeldwebel der Kompanie, Sascha - krasnoarmejez. Beider sind ins Kriegsgefangenenlager geraten, das beim Fluss Swislotsch neben Minsk müde ist. Hier haben sie kennengelernt und für lange Zeit haben die Schicksale gekreuzt. Die Deutschen bildeten die Kolonne der Kriegsgefangenen für die Abfahrt aus dem Lager. Wohin, zu welcher Seite Glück haben werden, wusste niemand.
- Halt sich mich, - befahl Gerassimow Sascha Kirjanow.
Und wenn auf einen Wagen eingetaucht haben, sie wurden der Freund an den Freund gedrückt und, schweigend dachten jeder auf eigene Art, aber an einem und dasselbe: wie aus den Klauen der Faschisten ausgerissen zu werden.
…. Es war das Kobrynski Lager der sowjetischen Kriegsgefangenen, das auf dem Territorium des ehemaligen Militärstädtchens unweit der Moskauer Chaussee aufgestellt wurde. In einer Abteilung der Baracke mit Gerassimowym und Kirjanowym zeigte es sich noch dreizehn Menschen. Mit ihnen verlegten die Lasten des grausamen Lagerlebens, teilten sich die Gedanken, wurden die Kampfgenossen. Älter haben aller diese Michail Gerassimow, den nächsten Helfern - Alexandra Temkina und Alexander Kirjanow anerkannt. Zusammen mit Anatolij Kusnezow, Alexander Tichomirowym, Sergej Kokinym, Nikolaj Nasarow, Boris Kaplunowym, Wladimir Eglitom und anderen, deren Familiennamen nicht bestimmt sind, haben sie sich entschieden, die Flucht vorzubereiten.
Wenn die starken Fröste 1941 getreten sind und wurde in den Baracken kalt unerträglich, es haben sich die Krankheiten beschleunigt, wählten die Deutschen die Gruppen der Kriegsgefangenen auf die Auseinandersetzung der von den Geschossen müden Holzhäuser für die Heizung der Räume. Auf dem Dachboden des halbzerstörten Hauses auf dem Territorium des Lagers räumte Sascha Temkin die Verschüttung auf. Und plötzlich hat sich vor ihm das Maschinengewehr geöffnet. Er hat den Augen nicht nachgeprüft, hat es versteckt, und mit dem Abend hat Gerassimow vom Fund erzählt. Michail hat sich gefreut, hat gut empfohlen, das Maschinengewehr zu maskieren, und Kirjanow hat aufgetragen, es hinsichtlich der Brauchbarkeit anzuschauen. Das Maschinengewehr hat sich die Systeme Degtjarewa erwiesen, die auf den sowjetischen Panzern feststellten. Er war intakt, aber ohne Discs und die Patronen. Sascha Kirjanow hat es geordnet und nach den Teilen hat mit Temkinym zusammen mit dem Brennholz zum Raum allmählich verlegt, wo lebten. Gerassimow hat aufmerksam obscharit das halbzerstörte Haus angeboten, in dem das Maschinengewehr gefunden haben, die Patronen und die Discs zu suchen. Es war zwei Discs, Hundert Patronen gefunden. Im Müllhaufen haben auch das Gewehr aufgedeckt. Es zeigte sich, in diesem Haus kurz vor dem Krieg wurden die Werkstätten nach der Reparatur der Waffen aufgestellt.
In einen der Dezembertage älter nach der Baracke im Titel des Hauptfeldwebels hat das verborgene Maschinengewehr aufgedeckt. Er hat sofort befohlen, es aus dem Raum hinauszuwerfen, versprach anders, den Deutschen zu erklären. Krasnoarmejzy waren etwas erzwungen, zu machen. Nach einem gingen sie in die Garderobe hinaus, nach den Teilen ertrugen die Waffen, wickelten die geordneten Maschinengewehre und die Gewehr vom Sackleinen und haben in der stinkenden Mischung versenkt.
Es ist der Frühling 1942 gekommen. Die Kriegsgefangenen haben aus der Garderobe das Maschinengewehr und das Gewehr herausgezogen, haben aus anderen Verstecken acht Granaten, die Pistole herausgezogen, die für den Winter, und pereprjatali in die vorbereitete sichere Stelle erworben haben. Das letzte Mal haben den Plan der Flucht sorgfältig besprochen, haben die Pflichten verteilt.
- Die Leute, - fast hat Gerassimow an die Genossen im Flüsterton behandelt. - ist aller bei uns fertig. Es wird die taube Nacht treten - wir werden auf den Durchbruch gehen. Wenn das Lager die vergleichende Stille ergriffen hat und hat temen den stacheligen Draht überzogen, haben krasnoarmejzy die Handlungen begonnen. Eine Gruppe hat sich gerade auf die Wache begeben, wie es vom Tor ins Lager ablenken würde. Zweite drang - nach-plastunski nach einem zum Ziel ein, um der Wache vom Hinterland zu kommen und, zum Tor durchzudringen. Keck haben und die betrogene Wache schnell abgenommen - und alle fünfzehn Menschen haben sich hinter dem Tor, außer dem Lager erwiesen. Alle Kräfte gesammelt, haben sich krasnoarmejzy in die sicheren Stellen gerichtet und bald wurden in klein gemischt lessotschke bedeckt, der in den Sumpf überging. Wenn sich überzeugt haben, dass sie niemand verfolgt, sind aller stehengeblieben, otdyschalis und des Stahls von der Freude und dem Glück, einander zu umarmen.
Unter den Morgen ist die Gruppe auf die Demidowschtschinsko-Adrinski Bauernhöfe angekommen, auf die der Glaube Wyschinski und Sophja Poprozki, habend die Verbindung mit den Partisanen … wohnten
Bei Anbruch der Dunkelheit Schisch und Udowikow haben die Gruppe Gerassimows in die Anordnung der Partisanen weggebracht. Michail Gerassimow fing an, die Funktionen des Helfers des Kommandeurs bis noch klein der Abteilung in die Elstern der Mensch zu erfüllen, der Titel der Tschapajewa genannt haben.
BESSER ALS TOD, ALS DIE GEFANGENSCHAFT
Der Partisanenabteilung Schischa, der ständig mit den lokalen Patrioten ergänzt ist, laufend der Gefangenschaft krasnoarmejzami, okruschenzami, zerstörte die Telefonverbindung des Gegners, ordnete und verbrannte die Brücken auf den Chausseen und den Trakten, hat molokosbornyje und maslobojnyje die Punkte in Selowe, Detkowitschach, Kustowitschach und andere Dörfer zerschlagen, und am 1. April 1942 hat das Polizeirevier in Budach auf Antopolschtschine vertrieben.
Die aktiven Handlungen volkseigen mstitelej haben die Besorgnis bei den Faschisten herbeigerufen, der Feind schlummerte nicht und hat die massiven Schläge nach den Partisanen entfaltet. Am 24. April gelang es den deutschen Angehörigen eines Strafkommandos, in Detkowitschski dem Wald neben dreißig Partisanen geführt von ihrem Kommandeur Nikolaj Timofejewitschem Schischom und seinem Helfer Michail Iwanowitschem Gerassimowym zu umgeben.
Die kleine Abteilung Schischa stützte sich in den Gruschewski Wäldern. Die Deutschen haben den Standort der Partisanen an den Tag gebracht und haben begonnen, sich auf die Streife vorzubereiten. Im Raum der Detkowitschski und Gruschewski Wälder haben sie etwas Hundert Gendarmen und der Polizisten konzentriert. Die Partisanenuntersuchung hat dem Ansammeln des Gegners in den grossen Orten und auf den Kreuzungen der Wege, über die Fortbewegung der Kräfte des Gegners berichtet.
- Was wir machen werden? - Hat an die Partisanen Schisch behandelt. - Nach allem, wollen die Faschisten mit uns gerade hier geglättet werden, wo wir uns befinden. Deshalb biete ich heute in der Nacht an, von der ganzen Abteilung abgenommen zu werden, auf zwei Gruppen abzustürzen und, sich zur Seite der Moskauer Chaussee zu bewegen. Möglich wird diesen am meisten gelingen, den Gegner zu täuschen, der vermutet, dass wir zur Seite des Dneprowsko-Bugski Kanals, in die mehr entlegenen Orte weggehen werden. Die Partisanen haben Schischa unterstützt. In der Nacht ist mit 23 für 24. April der Teil der Abteilung in der Detkowitschski Wald weggegangen und hat sich auf die Erholung auf dem Friedhof eingerichtet. Die feindliche Untersuchung hat die Partisanen eingekerbt, und die Faschisten haben den Friedhof frühmorgens umgelegt.
Die Partisanen sind nicht verlegen ge wesen und haben sich in klein friedhofs- lessotschke, erinnernd die Insel geeinigelt. Haben die vorteilhaften Positionen in den flachen Talkesseln, hinter den grossen Bäumen gewählt, von den Baumstümpfen, und wer als konnte gruben sich ein. Schisch hat befohlen, die Patronen, die erste Salve nach dem tretenden Gegner zu bewahren, nach seiner Mannschaft zu geben, alle Arten der Waffen verwendet, damit vom einträchtigen Feuer, die Angehörigen eines Strafkommandos zu erschüttern und den Eindruck zu schaffen, dass im Wald die grossen Kräfte der gut ausgerüsteten Partisanen konzentriert sind.
Und ist wirklich, wenn die Deutschen und die Polizisten begonnen haben, sich zu nähern, hat das Maschinengewehr Saschas Kirjanows verdient. Einträchtig haben die Salven aus den Gewehren geknallt. Die Faschisten haben begonnen, rückwärts zurückzuweichen, vor dem Wald der Ermordeten und der Verwundeten verlassen, aber setzten fort, zu schießen. Es haben die Verluste und die Partisanen erlitten: es ist Nikolaj Nasarow umgekommen, zwei Partisanen haben die Verwundungen bekommen.
Nach der Erholung haben sich die Faschisten umgestellt und sind gegangen zum zweiten Angriff. Sie hat fast gleichzeitig nach dem ganzen Ring der Blockade angefangen. Diesmal gingen vor den Angreifenden die deutschen Offiziere und die Gendarmen, die versuchten vom Beispiel der Polizisten zu begeistern. Die Angehörigen eines Strafkommandos gingen, zerstreut geworden, machten die Sprünge, wurden immer näher zu lessotschku ausgewählt, das ungeordnete Feuer gleichzeitig führend.
Die lagernden Partisanen schossen selten, aber ist gezielt, die Faschisten näher heranlassend. Vom scharfen Feuer hat Nikolaj Timofejewitsch einen Offizier schon niedergestreckt. Jenes hier, so dort des Aases die angreifenden Polizisten. Schisch in die ganze Stimme fing an, die falschen Mannschaften zurückzugeben, dass den Gegner zu täuschen, den Eindruck zu schaffen, dass auf dem Friedhof die großen Kräfte der Partisanen gefestigt wurden. Er schrie: auf drei Granaten zum Kampf! Die Tafelmalereimaschinengewehre auf die linke Flanke hinüberzuwerfen! Dem ersten Zug zum Angriff vorbereitet zu werden! Zweiten und dritten, auf, die linke Flanke herauszutreten! Den vierten und fünften Schlussfolgerungen vorwärts nach der rechten Flanke, den übrigen Zügen hinauszugehen, das Feuer nach dem Zentrum zu konzentrieren...
Nikolaj Schisch ist verstummt, bedenkend, was zu sagen weiter. Zu dieser Zeit wurde Gerassimow angeschlossen: „höre mein Kommando zu! Das Feuer! Hurra-a-a!" Und wieder haben die Partisanen unter die Schreie "hurra" nach den Faschisten einträchtig geschlagen: eine Salve, zweite, dritte, sastrotschil das Maschinengewehr. Es ist der Kampf nicht auf das Leben, und auf den Tod zwanzig acht Partisanen gegen die vielfach übertreffenden feindlichen Kräfte entbrannt.
Der Ring um den Friedhof alles wurde zusammengepresst. Die Faschisten schrien in die ganze Stimme auch: "ergeben Sie sich, uns ist viel es, wir werden dennoch zerstören!" Aber der Kommandeur der Abteilung Schisch, sein Helfer Gerassimow, munterten die Kämpfer auf.
- Die Leute! Sich bis zur letzten Patrone zu raufen. Besser als Tod, als die Gefangenschaft. Und kein ist volkseigen mstitel erzittert. Es ist noch drei Partisanen umgekommen. Der Kampf hat solchen selbstverleugnenden Charakter übernommen, dass die Partisanen die Faschisten wieder einmal gezwungen haben, zu erzittern. Am Abend ihrer Gliederung sind von lessotschka weggegangen, aber hielten unter der Kontrolle das ganze verteidigte Territorium. Die Partisanenspione haben die ungeschützten Grundstücke gefunden, haben leise aus dem Kessel ausgebrochen und sind zur Seite des Dorfes Salesje entwischt.
Nasawtra am Morgen haben die Deutschen und die Polizisten den Panzer angepasst, haben die Reihen umgeordnet und haben sich auf der Friedhofs- Wald geworfen. Aber der Wald war leer schon. Nur die Gräber der flüchtig begrabenen Partisanen erinnerten an den Mut und die Standhaftigkeit der sowjetischen Patrioten. Der Gegner darin dem Kampf hat etwas Dutzende der Mensch verloren, des Gefechtsfeldes hat neben 70 Verwundeten ausgeführt
Die großen Verluste haben auch volkseigen mstiteli getragen. Vom Tod tapfer sind in diesem ungleich dem Kampf Wladimir Tichomirow, Nikolaj Nasarow, Pawel Kowaltschuk, Georgij Beljuwin, Iwan Dywinez, Sergej Baranow, Pjotr Senowjew, Sergej Sekirbekow, Nikolaj Tichontschuk umgekommen. Wenn die Handvoll der Partisanen die Situation Detkowitschschogo des Kampfs besprach, hat Kommandeur Nikolaj Schisch gesagt:
- Die Prachtkerle, die Leute, kämpften wie die Recken. Also, und du verdienst, Sergej Kokin, des besonderen Lobes. Du bist Held aus den Helden. Hat die große Fassungsgabe und die Findigkeit gezeigt, unter dem Feuerschlag hat sechs Ausfälle zu den getöteten Deutschen und den Polizisten gemacht und hat zwölf Gewehre, zwanzig drei Granaten und fast anderthalb Tausende Patronen ertragen. Tapfer kämpften Stepan Schokin, Wladimir Eglit, Boris Kaplunow. Von einem Wort, jeder von uns raufte sich wie steht den Bolschewiki an! Und, wer heldenhaft - - der Ruhm von ihm ewig umgekommen ist, die Ruhe und unsere herzliche Dankbarkeit.
Nachmittags, der geholfen haben, Schora Bogatschuk und andere zusammenhängend den Demidowschtschinski Bauernhöfen zu veranstalten, vom gestrigen Kampf, die Partisanen prilegli auf dem Halt geschwächt geworden. Nikolaj Timofejewitsch Schisch hat das Lieblingslied … leise angestimmt
Nikolaj Schisch hat das Kommando erteilt, sich in die Wanderung zu versammeln. Um die Spuren zu verwirren, und konnte der Feind die Partisanen nicht aufdecken, musste man den großen Sumpf übergehen, der irgendwo in die Wäldchen übergeht, und, die Gruppe auf zuwachsend die Drosselbeere und den kleinen Birkenwald die Insel aufzustellen.
Volkseigen mstiteli haben sich in den Weg bewogen. Jeder von ihnen wälzte die Details des vergangenen Kampfs im Kopf, der von ihm den Tod ankündigte, und sie setzen schon einträchtig fort, nach den neuen unerforschten Wegen im Hinterland des Feindes zu gehen. Nach dem Tag wurden die Partisanen auf etwas Gruppen geteilt und sind auf die nächste Kampfaufgabe hinausgegangen. Auf der Moskauer Chaussee haben sie die Telefonverbindung aufgeschnitten. Die Gruppe unter Leitung Dmitrijs Udowikowa hat die Ölmühlen in der städtischen Siedlung Antopol und dem Dorf S±lowo zerschlagen. Die molokopererabatywajuschtschije Punkte haben in Detkowitschach und Gorodze der Gruppe Nikolaj Schischa und Michail Gerassimow … zerstört
Die Abteilung Schischa bereitete sich auf den Übergang für den Dnepro-Bug vor. Dort, hinter dem Kanal - die riesigen Sumpfweiten und grenzenlos des Waldes. Dazu gelten dort, neben dem Dnepro-Bug, die Partisanen, einschließlich früher die weggehende Gruppe geführt von Boris Lukaschukom aus dem Dorf Turnaja.
- Wenn wir mit ihm über den Übergang seiner Gruppe für den Kanal vereinbarten, - konsultierte Schisch mit Gerassimowym und Udowikowym, - haben jenes verabredet, dass wir nach der Ergänzung der Reihen von den neuen Menschen und den Waffen vereinigt werden werden und werden wir uns zur Linie der Front nach Osten bewegen.
Also, die Partisanenabteilung Nikolajs Schischa, die schon neben fünfzig Menschen aufzählte, gab die verwandten Stellen ab. Die Spione geführt von Udowikowym tasteten den Weg durch. Im Raum des Dorfes Ossipowitschi auf dem Bauernhof beim Am meisten dneprowsko-Bugski Kanal haben sie sich mit zusammenhängend der Galizki Gruppe Partisanen Kalenikom Jaroschtschikom - mit dem lokalen Schneider getroffen. Er hat erzählt, dass im Bezirk Galika die Partisanengruppe disloziert wird, und auf dem Weg, beim Dorf Jamnik, kostet auf dem Lastkahn die kleine deutsche Garnison, beschützt die Arbeit nach dem Aufstieg mnogokowschowogo des Baggers, der von den Partisanen der Woche zwei rückwärts überschwemmt ist. Der Bagger hat den Kanal verschlagen und hat die Schifffahrt angehalten. Um die Arbeit zu beschleunigen, sind in der Garnison die Offiziere angekommen.
- Was von sich diese Schutzgarnison vorstellt? - Hat Udowikow gefragt.
- In der Garnison zwei Tafelmalereimaschinengewehre "Maksim", ein Handmaschinengewehr, 15 Deutscher und 15 Arbeitspolen. Aller diese sind ausgerüstet. Die Daten genau.
DER NIEDERGANG DES KOMMANDEURS
Nach dem Kanal liefen die deutschen Schiffe hin und her, aus dem Westen nach Osten und zurück den Strafgliederungen der Faschisten, und meistens die befördernden Ladungen, die notwendig sind „den neuen Behörden" hinüberwerfend. Die Partisanen, die neben Galikom in urotschischtsche von Dubrowki disloziert sind, standen die Wache und die Beobachtung des Kanals 24-stundenweise. Ihr Kommandeur Boris Lukaschuk hat sich entschieden, den Kanal zu sperren.
Gegen das Dorf Jamnik ist mnogokowschowyj der Bagger stehengeblieben. Ihm hat Lukaschuku Andrijan Litwintschuk berichtet.
- Den Bagger leicht, zu überschwemmen, - hat er gesagt, - wie es besser ist, es zu machen, wir werden mein Bruder Petja helfen, der die Einrichtung des Schwimmbaggers, der Bruder doch und der Matrose, und ekskawatorschtschik weiß.
Etwas Partisan geführt von Grigorij Sentschukom in Begleitung von Andrijana und Pjotr Litwintschukow sind neben dem Schwimmbagger erschienen. Zusammen mit den Arbeitern haben sie von seinen Taus so festgezogen dass er fast quer über den Kanal wurde. Haben die Luken gefunden, haben sie geöffnet und durch etwas Stunden hat sich der Schwimmbagger auf den Grund gesetzt, die Wassertrasse verschlagen. Der Kanal blieb lahmgelegt. Die Bewegung der Gerichte hat aufgehört. Die Deutschen beeilten sich, die Navigation zu erneuern: haben klein gut die bewaffnete Wache gestellt, haben hierher die ausgerüsteten Arbeiter-Polen angefahren und fingen an, die Arbeiten nach dem Aufstieg des Baggers zu führen.
- Den Schutz muss man zerschlagen, den Deutschen nicht zu ermöglichen, die Bewegung nach dem Kanal wieder herzustellen, - hat Partisanenkommandeur Andrijanu Litwintschuku angeboten. - muss man die Untersuchung durchführen, erkennen, wieviel die Deutschen beschützt der Bagger, welches bei ihnen die Waffen, die Festigungen - alle Punkte einzukerben.
Die Untersuchung durchzuführen es war es ist Bruder Andrijana - Pjotr nötig, der das Polnische gut besaß. Auf die Fuhre die Kannen mit der Milch, der sauren Sahne und tasikami die Öle, gerade erst von den genommenen Partisanen auf Wolowelski maslopunkte beladen, hat sich Pjotr Litwintschuk in den Weg begeben. Der deutsche Schutz stand in drei Kilometern von Galika, und Pjotr hat sich vor neju schnell erwiesen.
- Wohin du fährst? Was du fährst? - Auf dem gebrochenen Polnischen hat der Deutsche gefragt, der auf Wache war.
- Das Öl, mleko fahre ich auf die Antopolski Molkerei. Unser der Älteste hat für Sie, der Deutschen gesammelt.
- Ich, mich, gut, gut!
Pjotr hat überlegt, dass man die Nazis bestechen kann, und gern hat ihnen „angeboten die Probe abzunehmen". Sie haben sich nicht gezwungen, zu nötigen: schnell haben den Wagen umringt sind von ihr nicht weggegangen, bis gesättigt wurden. Petja versuchte über etwas, mit den Deutschen zu sagen, aber die Hauptaufmerksamkeit wandte auf die Kampfpunkte des Feindes, und dann hat um Erlaubnis gebeten, sich in den Weg zu begeben. Unterwegs ist zu Polen Alexander Narkewitschu vorbeigekommen, dessen Haus auf dem Bauernhof beim Kanal stand. Bei ihm hat er die zusätzlichen Informationen über den Schutz bekommen und wurde zum alten Freund der Familie Litwintschukow Kaleniku Jakowlewitschu Jaroschtschiku, der auf den Ossipowitschski Bauernhöfen wohnte gereicht, hat ihm von der Informiertheit über die Garnison mitgeteilt, hat ihm die Milch, die saure Sahne zurückgegeben, das Öl und mit dem leeren Geschirr hat sich zurück begeben. Hat der Garnison dem Kommandeur Lukaschuku berichtet.
Die Partisanen der Galizki Gruppe bereiteten sich vor, den Schutz des Baggers zu zerschlagen. Zu dieser Zeit bewog sich die Abteilung Schischa aus den Gruschewski Wäldern für den Dnepro-Bug eben. Dmitrij Udowikow hat Schischu vom Treffen mit zusammenhängendem Jaroschtschikom und über die Daten erzählt, über die er verfügte.
Nikolaj Timofejewitsch, die Lage abgewogen, hat Udowikowu und Gerassimow angeboten, den deutschen Schutz auf dem Lastkahn zu zerschlagen. Sie haben das freche Vorhaben des Kommandeurs unterstützt und haben begonnen, zu besprechen, wie es besser ist, die Kräfte in den Bezirk des Lastkahnes festzuziehen.
- Laut Angaben zusammenhängend auf der Südküste des Kanals sind zwei Tafelmalerei- Maschinengewehre in den gut ausgestatteten Unterständen bestimmt, die von den Gräben verbunden sind. Voran - der reine Sumpf und die kleine grudok-Insel. Hinter dem Sumpf - das Dorf Jamnik.
Von der Nordseite des Kanals - auch der Sumpf und groß bugor, unter dessen Verdecken man zum Kanal herankommen kann. Es gibt keine Deutsche und der Verteidigungsfestigungen auf dieser Seite.
- Deshalb ist nötig es, erstes, worauf zu rechnen, - urteilte Schisch, - die Plötzlichkeit des Angriffes. Zweites, für diese Operation, die Elstern der Mensch zu wählen, sie in zwei Teile geteilt. Im Schutz der Dunkelheit der Abteilung Grigorij Kusnezow und Michail Borsow, auf die linke Seite des Kanals zu befördern. Zwei Abteilungen, die Alexander Temkin und Sergej Iwanow leiten werden, werden das Feuer auf die Maschinengewehrnetze konzentrieren, werden sie, dann von beiden Seiten der ungestüme Angriff - und den Deutschen das Ende ergreifen. Ich werde den Kampf befehligen, wenn Sie nicht widersprechen.
In den Plan des Angriffes haben die Kommandeure der Abteilungen eingeführt. Die Gruppe Kusnezow und Borsow, führte zum Lastkahn lokal ossipowitschski Bursche Wassilij Sidortschik. Die Deutschen haben seine Mutter und die Cousins … gerade erst erschossen
- Noch hat popomnjat mich diese Schufte, - Wassilij im Dorf vor aller Ohren erklärt und ist in die umliegenden Sümpfe zu den Partisanen weggegangen. Ist er führt die Kämpfer Schischa auf die Zerschlagung der Schutzgarnison. Bei Anbruch der Dunkelheit sind beide Gruppen auf die Kampfaufgabe gleichzeitig hinausgegangen. Erste wurde geführt von Kusnezow und Borsowym neben zwanzig Menschen auf der Fähre durch den Dnepro-Bug befördert und hat sich zur Ausgangsgrenze nach der Nordseite des Kanals begeben. Das Ziel dieser Gruppe - die Faschisten von der Hauptrichtung des Schlages der Partisanen abzulenken, das Feuer von der Nordseite des Kanals zu öffnen, der Südgruppe geführt von Schischem sich unmerklich ermöglicht, zu maschinengewehr- den Netzen zu nähern. Jedoch haben die Abteilungen Kusnezow und Borsow auf der Überfahrt durch den Kanal stehengeblieben und haben verspätet, das Feuer nach dem Lastkahn von seiner Nordseite zu öffnen.
Die Deutschen haben die Partisanen bemerkt, die sich nach der Südseite des Kanals näherten. Im Himmel sind die Raketen emporgestiegen - wurde hell, wie am Tag. Die Faschisten haben uragannyj das Feuer geöffnet. Die Hauptgruppe des Angriffes Schischa hat sich in der unvorteilhaften Lage - auf eng pjatidessjatimetrowoj dem Streifen des Festlands zwischen dem Kanal und dem Sumpf erwiesen. Die Geschosse haben die Partisanen an die Erde gedrückt, viele ihnen haben sich als die Verwundeten in der ersten Minute des Kampfs erwiesen. Die unerwartete Situation hat den Plan des plötzlichen Angriffes auf den Lastkahn verletzt. Zum Glück haben nach dem Lastkahn und ins Hinterland den deutschen Maschinengewehrschützen zu dieser Zeit von der Nordseite des Kanals das Feuer der Abteilung Kusnezow und Borsow geöffnet. Die Nazis sameschkalis, nicht verstanden, schießen warum nach ihm vom Hinterland. Und in der Gruppe Schischa sastrotschil das Maschinengewehr. Es hat das verzweifelte Geplänkel angefangen.
Bei der eingetretenen Gruppe der Partisanen war es vier Maschinengewehre und 35 Gewehre. Die Deutschen haben gut verstanden, dass auch ihren Niedergang umgeben sind ist unvermeidlich, wenn aus Antopolja und Drogitschina die Hilfe nicht geleistet sein wird. Für anderem ließen sie eine in den Himmel der Rakete, baten um die Hilfe. Aber das gezielte Feuer der Abteilungen Kusnezow und Borsow mit sewernej die Seiten des Kanals, und seiner führten sie von der Entfernung in fünfzig - hundert Meter, so hat die Faschisten gedrückt, dass bei ihnen begonnen hat, sich die aussichtslose Lage zu bilden.
Obwohl in der Gruppe der Deutschen, die sich aus dem Lastkahn erwehrten, das Maschinengewehr zur Seite der Partisanen ununterbrochen schrieb und es waren die Handgranatäpfel aufgeboten, konnten sie doch die Angriffe volkseigen mstitelej nicht abschlagen, haben sich nach der Schiffstreppe auf die Südküste des Kanals zu den Gräben und den Gräben geworfen, wo saßen und es erwehrten sich ihre Maschinengewehrschützen. Die auf die Schiffstreppe hinausspringenden Deutschen fielen ins Wasser, niedergestreckt von den Geschossen der Partisanen hier.
Die erfolgreiche Kampfentscheidung erschwerte eben, ohne Büsche und die Wald, das Gelände auf den Zugängen zum Lastkahn. Sie wurde von den Faschisten gut durchschossen. Den Partisanen war es podpolsti zu den Gräben sehr schwierig. Und die Stosskraft der Eingetretenen hat abgenommen deswegen, dass viel Verwundeten erschienen sind.
Die Geschosse sogen sich in den Höcker dick fest, hinter dem Maschinengewehrschütze Sakir Chaschimow gelagert hat, staubten. Schlief vom Sand des Auges des Partisanen ein. Er rieb sie ab, aber dennoch sah nichts konnte das gezielte Feuer nach dem Feind nicht führen. Es hat Sergej Iwanow, podpols zu ihm bemerkt, hat von seinen Händen das Maschinengewehr entrissen und hat das Feuer auf die Maschinengewehrnetze der Faschisten gerichtet. Zu dieser Zeit haben das Geplänkel nach den Gräben die Kämpfer verstärkt, die sich im Ausland befanden, in der zweiten Staffel. Die Verstärkung des Feuers, die Gruppe Nikolajs Schischa podpolsla zu den Gräben ausgenutzt.
Die Abteilung Alexanders Temkjna, an die Welle des Kanals gedrückt geworden, zeigte es sich in der vorteilhafteren Lage - das aus dem Lastkahn schreibende Maschinengewehr erreichte die Kämpfer nicht. Die Geschosse gingen über den Köpfen. Sie schützte die nicht hohe Aufschüttung.
… sind die Kämpfer Schischa und Temkina auf die Gräben und buchstäblich für etwas Minuten smjali der Faschisten Sturm gelaufen. Das Geschoss hat Michail Gerassimow berührt. Wassilij Tichomirow hat das genommene Tafelmalereimaschinengewehr gefasst und hat es zur Seite des Lastkahnes umgedreht. Hat auf den Hahn gedrückt, aber der Schüsse ist es nicht gefolgt. Das Maschinengewehr hat sich beschädigt erwiesen. Die Deutschen, die sich auf dem Lastkahn verteidigten, haben verstanden, dass die Gräben ergriffen sind, und fingen an, auf die Küste der Granate zu werfen. Einer von ihnen hat betäubt und verwundete Tichomirow.
Der Kampf dauerte etwas Stunden. Wurde swetat. Der leichte Nebel hat - das Gelände eingehüllt, was den Partisanen sehr zustatten kam. Der Kommandeur der Abteilung Nikolaj Timofejewitsch Schisch, die ausgeprägte Lage verwendet, hat das Kommando erteilt: „Vorwärts! Für die Heimat! In den Angriff auf den Lastkahn!" Und mit dem Ausruf „hurra!" Die Partisanen haben sich auf den Lastkahn geworfen. Von einem erster ist auf sie Nikolaj Schisch mit dem Adjutanten Stepan Schokinym eingedrungen. Die Faschisten waren hauptsächlich zerstört. Schisch und Schokin fingen an, durch die müden Fenster in die Kabinen hineinzuschauen. Der sich versteckende Offizier hat aus der Pistole geschossen. Das Geschoss ist gerade in die Schläfe Nikolajs Timofejewitscha geraten. Den fallenden Kommandeur haben die Partisanen aufgegriffen, und Adjutant Schokin hat sich in die Kabine geworfen, dass den Offizier zu zerstören. Sondern auch es hat das faschistische Geschoss niedergestreckt. Aus zwei verschlossenen von innen Kabinen setzten die Deutschen fort, zurückzuschießen. Etwas Partisan haben sich auf die Tür gestützt und haben sie aus den Angeln gerissen. Einer der Faschisten hat den Versuch gemacht, zurückzuschießen, aber war hier niedergestreckt. Zwei Offiziere haben entwaffnet und haben gefangengenommen. Der Kampf hat geendet. Den Lastkahn haben angezündet. Haben zwei Tafelmalerei- Maschinengewehre "Maksim", ein Handmaschinengewehr, dreizehn Gewehre ergriffen, es ist viel Granaten und Patronen, die Vorräte der Nahrung. Aber doch hat ein Faschist während des Sturmes des Lastkahnes unmerklich geschaffen, ins Wasser und unter dem Lastkahn zu springen, bis zum Abgang der Partisanen zu sitzen.
Der Deutsche ist aus dem Wasser hervorgetreten, den Schwanz der Kolonne der Partisanen ansehend, die sich nach betschewniku des Kanals zur Seite des Dorfes Galik bewog. Noch einmal wurde ringsumher und pobrel direkt durch bolotze ins Dorf Jamnik angeschaut. Nachlässig den Bewohnern erklärt, dass ein in lebendig blieb, hat gebeten, es auf das Polizeirevier fortzubringen. Als auch haben jamnitschane gemacht, als sich in der Zukunft und von der Strafe gerettet haben. Sie wussten, dass das Hitlerkommando den Befehl von der Vernichtung jeder fünfzig-hundert Ortsbewohner für einen getöteten Deutschen verlegt hat.
Das Kommando über die Partisanenabteilung hat Helfer Michail Gerassimow übernommen. Volkseigen mstiteli ist es tüchtig sind ermüdet, aber schnell haben auf die Zufuhren zwei Ermordeter und acht Verwundete verlegt, sowie die Waffen, die Munition, den Proviant, ergriffen bei den Deutschen, und ist nach dem Kanal nach Osten weggegangen. Infolge des Kampfs war es sieben deutsche Offiziere, und nur dreizehn Deutsche zerstört.
Die Partisanen schritten nach der Welle des Kanals schnell. Man war notwendig so bald wie möglich und weiter, diesen Stellen weggehen, sie wussten, dass die Faschisten die Strafabteilung in die Verfolgung sofort richten werden. Aber nicht nur es beunruhigte sie. Die allgemeine Trauer hat ihnen der Niedergang von allem beliebten Kommandeurs Nikolaj Schischa und Partisanen Stepan Schokina auferlegt.
… In Swanze, gleich am Anfang des Waldes, haben sich entschieden, die umgekommenen Genossen zu begraben. Rechts prangten vom Weg auf der nicht hohen Anhöhe schlank und attraktiv jung dubki … Vor ihnen wurde das Panorama des Dnepro-Bugs geöffnet.
Zwei tote Körper haben beim gegrabenen Grab gelegt. Auf der linken Seite von ihnen standen unter dem Schutz zwei gefangener Offiziere. Das Wort hat Gerassimow genommen. „Teuere Genossen, die Kampffreunde! Wir haben im Kampf mit den Faschisten der richtigen und Lieblingsgenossen, unseres Schönen, mutigen Kommandeurs Nikolaj Timofejewitscha Schischa und Kämpfers-Partisanen Stepan Archipowitscha Schokina verloren. So werden wir an den verfluchten Besatzern für ihren Tod, für unsere beschimpfte Erde rächen! Wenn auch dir, Nikolaj Timofejewitsch, und dir Stepan Schokin, dem Flaum die Erde unsere verwandt wird! Wir werden Sie nicht zuführen!"
Um das Grab aufgebaut geworden, die Partisanen schweigend hörten die auf ewig sich gemerkten Wörter zu. Sich gemerkt. Weil es ihr Schwur angesichts des Kommandeurs eigentlich war, mit dem sich für immer verabschiedeten. Auf die Brust der Gefallenen haben das ausgefallene Handmaschinengewehr gelegt, und über dem Grab haben aus den Eichenzweigen den fünfzackigen Stern veranstaltet. Zwei deutscher Offiziere haben erschossen, haben von der Erde bedeckt.
Die Partisanen beeilten sich. Der Weg stand die Schwere bevor. Sie hatten viel Verwundeten. Ringsumher erstreckten sich die tiefen, grenzenlosen Sümpfe. Swanez auf ihrem Hintergrund hob sich von allen Seiten, Wie die Insel unter dem Ozean heraus. Ungeachtet der qualvollen Müdigkeit, die Führung der Abteilung hat sich mit dem Lauf, sich entschieden in groß Swarinski des Waldes zu bewegen. Der Partisan führte nach den Sumpfpfaden Andrijan Andrijanowitsch Litwintschuk, die das Gelände ausgezeichnet wusste. Endlich ist zwischen Swanzem und Swarinju die Abteilung auf eine der Inseln auf die Erholung stehengeblieben. Hier hat eben stattgefunden, das Treffen zwei kleiner Partisanenabteilungen - Schischa und galizkoj sakanalnoj die Gruppen der Partisanen geführt von Lukaschukom. In erster wurde über fünfzig Menschen, in zweiter - der Elstern aufgezählt. Die Partisanen wurden vermischt, haben untereinander kennengelernt und vom einheitlichen Strom haben sich ins Innere der Sümpfe und der großen Wälder bewogen.
Wenn die Partisanen obljubowali sich der Abstellplatz, durch die Zusammenhängenden die Mitteilung gehandelt hat, dass sich mit der Führung der Abteilung Patalach - der Kommandeur noch einer Gruppe der Partisanen, die in den umliegenden Wäldern Swarini aktiv galt treffen will. Das Treffen hat in der Abteilung Gerassimows stattgefunden. Pjotr Pawlowitsch Patalach - der Hauptfeldwebel nach dem Titel, der Komsomolze, der festgezogen ist, deutlich in den Ausdrücken, außerordentlich energisch, - nach der Seele ist Gerassimow, Udowikowu und Lukaschuku gefallen.
Er hat davon erzählt, dass sich Ende Mai 1942 an ihn die Gruppe Wassilijs Nikitowitscha Semjonows, die aus fünfzehn Menschen bestand angeschlossen hat. Auf ihrer Rechnung schon etwas waren freche Operationen. Am 27. Juni 1942 hat die Vereinigung drei Gruppen der Partisanen Michails Iwanowitscha Gerassimows, Boris Konstantinowitscha Lukaschuka und Pjotr Pawlowitscha Patalacha stattgefunden. Es ist in kiefer- dem Wald neben dem Belooserski Kanal geschehen. Der vereinigten Abteilung haben den Namen N.T.Schischas verliehen.
Nach der Vereinigung hat sich auch die Struktur der Verwaltung geändert. In der Abteilung war es schon 136 Menschen, er hatte drei Züge auf drei Abteilungen in jedem, choswswod, die Abteilung der Untersuchung, medsluschbu. Zum Kommandeur der Abteilung haben Komsomolzen Michail Gerassimow gewählt, ihm war es nur 23 Jahre, der Einheimische der Stadt Waldaja, des Gebiets Leningrad; zum Kommissar der Abteilung haben Boris Konstantinowitscha Lukaschuka des 1901-Altersjahres, des Kandidaten für die Mitglieder WKP (), des älteren Sergeanten, des Einheimischen des Dorfes Turnaja des Kobrynski Bezirkes Gebietes Brest gewählt; ein Stellvertreter des Kommandeurs der Abteilung wurde Pjotr Pawlowitsch Patalach, zwanzig vier Jahre, den Hauptfeldwebel, das Mitglied WLKSM, der Einheimische des Dorfes N. Wassiljewka N. Des Nikolaewer Dorfsowjets des Troizki Bezirkes des Tschkalowski Gebietes; vom Stabschef der Abteilung - Dmitrij Karpowitsch Udowikow, 1917, das Mitglied WLKSM, der Leutnant-Flieger, der Einheimische der Stadt Charkows …
DIE KANONADE AUF DEN EISENBAHNKOMMUNIKATIONEN
… Zur Zeit „des Schienenkrieges" griffen die Dutzende der Diversionsgruppen auf dem Territorium Kobrynski, Antopolski, Beresowskis, der Drogitschinski, Iwanowoer, Pinski Bezirke die Eisenbahnen, die Bunker und dsoty den Feind an, die sich entlang den Wegen befanden. Sie zerstörten die Brücken, den Pumpenhaus, der Zeiger, die Signale, die Telefonverbindung.
Besonders aktiv galt die Diversionsgruppe Pawels Wassiljewitscha Sentschuka, die sieben Staffeln des Gegners sprengte. Pawel Sentschuk - einer der ersten Partisanen. Nahm an vielen Kämpfen teil, die die Abteilung namens Schischa führte, wusste das Gelände und die Menschen sehr gut, hatte viel Freunde und Genossen, die in den umliegenden Dörfern lebten und leisteten ihm die unschätzbare Hilfe. Die Menschen wussten es wie den Bewohner des Dorfes der Oktober, in dem er und der Jude geboren worden ist. Seine Gruppe erschien auf eisern und die Chausseen nicht nur der Nacht unerwartet, aber ist auch dem Tag oft.
Wenn sich noch die Abteilung namens Schischa im Luninezki Bezirk befand, hat sich seine Führung entschieden, in den Bezirk Antopolja und Kobryn die gut ausgerüstete Gruppe für die Durchführung der Diversionen auf eisern und die Chausseen Brest-Moskau, Brest-Pinsk zu richten. In den Bestand der Gruppe sind Jurij Gerojew (der Kommandeur), Pawel Sentschuk (der Stellvertreter), Iwan Nikonjuk von Geburt aus dem Dorf Worotynitschi, Leonid Nezwetajew (Archangelsker), Konstantin Woroneschski (der Familienname ist unbekannt), drei Polen Tschessik, Kasik, Wladek Basylewski eingegangen.
Die Diversionsgruppe, die mit den Automaten ausgerüstet ist, zwei Maschinengewehren, ist in der Gruschewski-Gandyborski Wald Antopolschtschiny noch in April 1943 angekommen. Seit dieser Zeit hat ihre Kampftätigkeit auf eisern und die Chausseen eben angefangen. Drei Monate hat nach dem Kommando der Brigade aus der Gruppe Jurijs Gerojewa in Zusammenhang mit der Bestimmung zu seinem Kommissar der Abteilung namens Kutusow zurückgeberufen. Ein Kommandeur der Diversionsgruppe wurde Pawel Sentschuk. Die Bevölkerung Schemetowki, Eichen-, Ilowska, Detkowitschej, Temry wusste es wie den paschku-Sprengmeister.
Die Minen in der Mehrheit legte Sentschuk. Snorowistyje erfüllten seine Hände diese Operation geschickt. Er ließ die Ehe und die Unordentlichkeit, weil es mit dem Tod bedrohte, schnell nicht zu und sicher arbeitete mit den Bomben. Zunächst, wie er in den Erinnerungen um vieles später schreiben wird, den Sprengstoff legten zwischen den Schwellen, und die Kapsel-Zünder - auf die Schiene, und ergab sich befriedigend. Aber die Deutschen haben den Schutz verstärkt. Nach dem Leinen gehend, beleuchteten die Schienen von den Lämpchen und nahmen die Kapseln und die Minen ab. Außerdem fingen die Staffeln an, auf den kleinen Geschwindigkeiten zu gehen. Jede Dampflokomotive stieß voran zwei-drei Plätze. nemiy doch nicht immer deckten die Kapseln und die Explosion auf geschah unter den voran gehenden Bahnsteigen. Die Dampflokomotive bremste heftig und hielt den Bestand an. Solcher Fall ist auf dem Grundstück Gorodez-Antopol geschehen, wenn die Gruppe der Sprengmeister Sentschuka die alte Methode der Explosion verwendet hat.
Nach diesem Fall haben die Partisanen die neue Weise des Verminens schnell angeeignet. Haben begonnen, die Minen mit den Batterien nach dem Prinzip des Elektroschlusses zu legen, das heißt gaben auf der Oberfläche zwei abstehend metallisch ussika ab, über denen die gestoßenen Vorderplätze gingen, und die Dampflokomotive, da es bei ihm die Landung niedriger ist, berührte die Schnurrbärte, und es geschah die Explosion. So ist im September 43. die Staffel auf dem Grundstück der Stein zur Entgleisung gebracht - Es ist Linden-. Aber sicherst war sopossob, den die Gruppe auf dem Vorschub Lipniki-Snitowo Ende September zum ersten Mal verwendet hat. Sentschuk ist näher zum Weg eingedrungen, wurde sorgfältig bedeckt und fing an, das Erscheinen des Zuges zu erwarten. Übrig bojiy haben sich, so, dass eingerichtet den Sprengmeister zu bedecken falls es die Deutschen aufdecken werden. Wenn sich die Staffel, Sentschuk jurknul auf den Bahnkörper genähert hat, hat vom Augenblick unter die Schiene die Mine unterlegt, ist von der Aufschüttung heruntergerollt und ist zur Gruppe losgerannt. Der Schutz hat den Partisanen bemerkt, hat das Feuer geöffnet. Aber die Maschinengewehrschützen haben die Deutschen gezwungen, zu verschweigen. Es ist die Explosion geschehen. Die Staffel ist unter den Abhang … gegangen
DIE PARTISANENBRIGADE NAMENS MOLOTOW
… die im Raum des Dneprowsko-Bugski Kanals Geltenden Partisanenabteilungen namens Laso, namens Suworow, namens Kutusow, trugen die Untergebenen meschrajschtabu, «im Frühling 1943 die deutlichen Schläge nach den feindlichen Kommunikationen und den kleinen Garnisonen auf, aber sie hatten noch eine ausreichende Einheit in den Handlungen" nicht.
Um diesen Mangel zu entfernen, es war entschieden, meschrajschtab in die Brigade umzuwandeln. Am 20. April 1943 vom Befehl von der Pinski Vereinigung vier Abteilungen: namens Laso, namens Suworow, namens Kutusow – sind in die Partisanenbrigade namens Molotow, zu deren Kommandeur Michail Iwanowitsch Gerassimow ernannt ist, der früher die Abteilung namens Schischa befehligte, vom Kommissar - Fjodor Semenowitsch Kunkow, dem Stabschef - Michail Leontjewitsch Prochodski vereinigt.
Vom Kommandeur der Abteilung namens Schischa vom Befehl von der Brigade vom 4. Juni 1943 ist der Stellvertreter Gerassimows Nikolajs Michajlowitsch Popow, zum Stellvertreter komotrjada – der Kommandeur der zweiten Kompanie Jurij Nikolajewitsch Samarkin … ernannt
Litwintschuk, W.A.Sa der Dneprowsko-Bugski Kanal. Nikolaj Timofejewitsch Schisch. Die Flucht. Besser als Tod, als die Gefangenschaft. Der Niedergang des Kommandeurs. Die Kanonade auf den Eisenbahnkommunikationen. Die Partisanenbrigade namens Molotow / A. W.Litwintschuk//Dort, neben dem Dnepro-Bug / A. W.Litwintschuk. – Brest: die Publikumsgesellschaft «Brestische Druckerei», 2008. – Mit. 60 - 64; 64 – 76; 76-79; 87 – 92; 92–103; 241–243; 286–288. Über die Kampfheldentaten der Partisanen der Abteilung namens Schischa, der und auf den Territorien des Kobrynski Bezirkes galt. Die Abteilung hat den Namen des ersten Kommandeurs, heldenhaft Gefallenen Nikolaj Timofejewitscha Schischa, des Einheimischen d nachher bekommen. Chudlin.
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