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Die Erinnerungen des ehemaligen Stabschefs

Die Erinnerungen des ehemaligen Stabschefs der Brestischen Partisanenvereinigung daran, wie sich bildete, wuchs, es breitete sich die Partisanenbewegung in den westlichen Bezirken Weissrusslands, in einschl. auf Kobrynschtschine aus.

Das Entstehen

… Durch etwas Tage nach dem Abgang aus dem Stab der Vereinigung Filinowa und Gubarews zu uns sind die Vertreter der Abteilung namens Kirow angekommen, das sich nördlich Antopolja stützte. Die Geschichte seiner Bildung ist wie bekannt dies. Seit April 1942 galt im Antopolski Bezirk die Abteilung unter dem Kommando alten Kommunisten Nikolaj Timofejewitscha Schischa. Erstens zählte er nur 25 Menschen auf. Sondern auch diese kleine Abteilung hat geschaffen, die feindliche Garnison im Dorf Detkowitschi zu zerschlagen. Den Erfolg okrylil der Partisan, hat die Autorität der Abteilung gebracht. Er fing schnell an, auf Kosten von der lokalen Bevölkerung zu wachsen. Bald, jedoch wurde die Abteilung auf zwei Gruppen geteilt. Sein ein Teil geführt von Michail Iwanowitschem Gerassimowym m (N.T.Schisch ist in Juni 1942 umgekommen) ist nach Osten weggegangen, andere blieb unter dem Kommando Phillips Poplawskis an Ort und Stelle. Zum Frühling ist die 1943 Abteilung Poplawskis bis zu 100 Menschen gewachsen. Die Partisanen haben ihm den Namen Kirows verliehen.

In dachluwskich die Wälder des Kobrynski Bezirkes führte den aktiven Kampf die Abteilung namens Tschapajewa. Dem Kommando dieser Abteilung durch die Zusammenhängenden war die Verfügung übergeben, im Stab der Vereinigung anzukommen. Jedoch war diese Verfügung von ihnen unberücksichtigt gelassen. Es hat sich die ziemlich seltsame Situation gebildet. Kampf-, es ist die Partisanenabteilung - und plötzlich "der Aufruhr" gegen die regionale zentralisierte Führung lang. Was zu machen? Wie zu sein? Es hat sich herausgestellt, dass Kommissar in der Abteilung namens Tschapajewa Wiktor Bojko - der ehemalige Politische Führer einen der Teile der Brestischen Garnison ist. Mit ihm Fjodor Dmitrijewitsch Romma, wie der Komsomolarbeiter, bis zum Krieg gut bekannt war. Romme haben eben aufgetragen, die Beziehungen mit tschapajewzami einzurichten.

Wenn Romma zusammen mit dem Zusammenhängenden zum Lager der Abteilung namens Tschapajewa herangekommen ist, haben die Posten es sofort entwaffnet und haben in den Stab geliefert. Dort haben sie sich mit Wiktor Bojko eben getroffen. Alle Missverständnisse wurden, und wenn Fjodor Dmitrijewitsch von der Ankunft illegal obkoma die Partei und die Bildung des Stabes der Vereinigung, der Kommandeur der Abteilung erzählt hat sofort zerstreut, der Kommissar und der Stabschef sind in Begeisterung geraten.

Die überflüssige Aufmerksamkeit der Partisanen war vom Witz der Lage und dem Streben herbeigerufen, in die Reihen die feindliche Agentur nicht zu versäumen. Durch zwei Tage sind der Kommandeur der Abteilung I. P.Postowalows und Kommissar W.I.Bojko im Stab der Vereinigung angekommen. Sikorski hat sie außerordentlich freundlich begegnet. Jedem von ihnen hat die neuen Automaten PPSCH überreicht, und der Abteilung hat das Panzerabwehrgewehr gewählt.

Wir haben viel über die Vergangenheit interessanten Abteilung erkannt. Insbesondere wurde es uns bekannt, dass in Juli 1941 in dachluwskich die Wälder vom Kommunisten, Politischen Armeeführer W.I.Bojko aus den Aktivisten des Kobrynski Bezirkes und der aus dem Kessel ausbrechenden Kämpfer und der Kommandeure die Partisanengruppe organisiert war. Ihr Kommandeur wurde Sergeant I.I.Orlow. In August 1941 wurde die Gruppe Orlowa, die die Benennung Tschapajewski, trägt auf vier Gruppen geteilt, und am 12. Juli 1942 wurden alle vier Gruppen in die Abteilung namens Tschapajewa wieder vereinigt.

Iwan Iwanowitsch Orlow - die Persönlichkeit bei weitem mittelmässig. Es war der Mensch, dessen Tapferkeit für die Partisanen als Beispiel diente. Von den ersten Tagen der Organisation der Gruppe fing er an, auf die Seltenheit mutig, frech, originell nach der Erfindung die Kampfoperationen zu begehen. Unter seiner Führung waren etwas feindliche Garnisonen erfolgreich zerschlagen, es sind 18 militärische Staffeln zur Entgleisung gebracht.

Am 27. April 1943 hat sich zu Ehren sich nähernd perwomajskogo des Feiertages das Kommando der Abteilung entschieden, die Brücke auf der Chaussee Brest - Moskau zu sprengen. Auf die Ausführung dieser riskierten Operation mit der kleinen Gruppe der Kämpfer ist selbst der Adler gegangen. Er wurde zur Brücke unmerklich ausgewählt, hat die Wache abgenommen. Aber die Faschisten aus der Schutzmannschaft haben die Handvoll der Partisanen doch bemerkt, haben sie umgeben. Der Adler hat sich mit den Menschen ins Handgemenge geworfen und ist umgekommen. Die Bewohner Kobryns mit dem Entzücken erzählten später, dass sogar der Hitleroffizier gehörig dem Mut und der Standhaftigkeit Orlowa zurückgegeben hat. Vor der Ordnung der Soldaten hat er gesagt: «der russische Held. Sie lernen bei ihm, wie man kämpfen muss».

… ging der Mai 1943 zur Neige. Und für den Stab der Vereinigung blieben Rätsel die Brestischen, Schabinkowski, Maloritski, Domatschewski und Diwinski Bezirke immer noch. Wir vermuteten, sogar etwas hörten über die Handlungen der Partisanen in den das von uns fernen Bezirken des Gebietes, aber konkret konnten über ihre Schaffen nichts, sagen. Sikorski sagte in diesem Zusammenhang:

- Die Südwestbezirke des Gebietes bleiben für uns bis ein weißer Fleck. Aber ich bin grösser überzeugt als, dass auch es dort die Partisanen gibt. Die Bedingungen für die Entfaltung der Partisanenbewegung an jenen Stellen günstig, rundherum groß des Waldes und des Sumpfes.

Aber dieses alle Gerüchte und die Annahmen. Und, um die glaubwürdigen Daten zu haben, ich schon bot seit langem an, die dorthin gut ausgerüstete Gruppe der Partisanen zu schicken. Aber Sikorski verschob aller. In der nächsten Beratung, die am 25. Mai 1943 stattfand, er hat gesagt:

- … In den Kobrynski Bezirk illegal obkom die Parteien hat für die Organisation der Partisanenbewegung den abgehärteten im langen illegalen Kampf auch Menschen Alexandra Iwanownu Fedossjuk … Zu Brest mit der speziellen Aufgabe gerichtet, - nach der kleinen Pause setzte Sikorski fort, - wird partorg der Abteilung namens Schtschorsa Alexander Iwanowna Chromowa gehen. Es ist die Kampf- und entschlossene Frau. Bis zum Herbst war 1942 sie aktiv podpolschtschizej in Brest …

Der Schmerz des Verlustes

Noch sind bis zum Ausgang der Partisanen auf «den Schienenkrieg» zum Stab der Vereinigung die Mitteilungen vom Niedergang des Kommandeurs der 120. Abteilung Makarewitsch, des Kommandeurs und des Kommissars der Abteilung namens Tschapajewa Postowalowa und Flink gekommen. Und etwa wussten wir nach der Woche schon genau die Umstände des Niederganges dieser drei bemerkenswerten Genossen.

In den letzten Zahlen des Julis auf den Anteil der Abteilung namens Tschapajewa, der in dachluwskom dem Wald neben Kobryn stand, sind die schweren Tests ausgefallen. Das faschistische Kommando hat gegen ihn die grossen Kräfte der Infanterie geworfen. Es hoffte mit dem Lauf smjat der Partisan, aber aus ihrem diesem Einfall nichts erwies es sich. Die Partisanen haben den Gegner mit dem einträchtigen ruschejno-Maschinengewehrfeuer begegnet. Auf dem Gefechtsfeld der Zehn der Ermordeten und der Verwundeten abgegeben, sind die Nazis in der Unordnung zurückgetreten. Bald haben die Angehörigen eines Strafkommandos den neuen Angriff auf die Partisanen unternommen. Sondern auch diesmal sie, die großen Verluste erlitten geworden, waren erzwungen, auf die Ausgangspositionen wegzugehen.

Auf den zweiten Tag wurde der Eintritt der Nazis erneuert. Sie haben in den Kampf die Panzer, den Panzerspähwagen eingeführt, haben den Beschuss der Positionen der Partisanen aus der Artillerie begonnen. Und was dem Feind die Partisanen entgegensetzen konnten? Das ein-einzige Panzerabwehrgewehr, der Granate ja den Willen und den Mut.

Der Feind bedrängte. Die Abteilung mit dem großen Werk fing sein Anprall ab. Die Panzer, dezentralisiert geworden, krochen und posli auf die Verteidigung tschapajewzew. Es schien, dass die Partisanen den Andrang der Nazis nicht ertragen werden, werden erzittern und werden weggehen. Und zu diesem kritischen Moment hat sich entgegen dem von den Raupen donnernden Panzer mit dem Bündel des Granaten der Nachovale geworfen. Der schwere Panzerwagen kommt immer näher heran. Sie wird schon die Meter in fünfzehn von ihm, gleich den Kühnen zerdrücken. Alle, wer dieses Duell des Panzers mit dem Menschen sah, sind stillgestanden... Und der Nachovale, über der Erde kaum aufgehoben geworden, hat das Bündel des Granaten unter das Stahluntier mit den weißen Kreuzen auf der Panzerung geworfen. Die Säule des Feuers, der Klumpen der Erde und des Staubes ist vor Postopalowym emporgelodert. Der Panzer wurde gedreht, wie isranennyj das Tier, auf der Stelle und die Abmessung. Laut «hurra!» Es ist über dem Gefechtsfeld gefahren.

Das persönliche Beispiel des Kommandeurs hat die Kämpfer begeistert. Sie haben sich mit noch bolschej von der Wut auf den Feind geworfen. Die Nazis haben den ungestümen Angriff der Partisanen nicht ertragen, haben begonnen, wegzugehen. Wenn die Deutschen zurückgetreten sind, hat der Nachovale die Kämpfer benachrichtigt:

- Die faschistischen Angehörigen eines Strafkommandos nach werden uns in Ruhe lassen. Am frühen Morgen muss man auf den neuen Eintritt warten, so dass zum schweren Kampf fertig seien Sie.

Der Kommandeur hat sich nicht geirrt. Der Pas die Morgendämmerung beim Dorf Pljanta ist es 12 vollgestopft der angefüllten feindlichen Autos erschienen. Die Gefahr nicht verdächtigend, sind die Nazis zum äussersten Bau herangefahren. Und sie schon erwartete die Gruppe der Partisanenmaschinenpistolenschützen seit langem. Sie haben nach den Faschisten einträchtig geschlagen. Jener wurden in der Panik gefegt. Die Verwirrung des Gegners verwendend, ist die ganze Abteilung in den Angriff hinaufgestiegen.

Der heftige Kampf mit den faschistischen Besatzern dauerte noch vier Tage. Und alle ihre Angriffe waren erfolglos. Zwei Panzer, sieben Autos, zwei Kanonen, bis zu Hundert Soldaten und der Offiziere verloren, sind die Nazis zurückgetreten. Es haben die bedeutenden Verluste und die Partisanen erlitten. In der Zahl der Todesopfer haben sich der Kommandeur der Abteilung Iwan Postowalow und Kommissar Wiktor Bojko erwiesen.

Wir erlebten im Stab der Vereinigung schwer den Niedergang des Kommandeurs und des Kommissars der Abteilung namens Tschapajewa. Aber uns in irgendwelchem Maß tröstete jener Umstand, dass die faschistischen Angehörigen eines Strafkommandos ihren Tod teuer bezahlt haben, dass die Abteilung von den entschlossenen Handlungen dem Gegner nicht zugelassen hat, die Dörfer die Borschtschs und Pljanta zu verbrennen, hat vom Diebstahl auf die Zwangsarbeiten zu Deutschland die Jugend dieser Dörfer gerettet.

Die Treffen in Ruschanski mehr

... Auf der Autobahn Pruschany - Ruschany haben sich die Partisanen entschieden, den Hinterhalt zu machen. Auf die Aufgabe sind zwei Kompanien unter dem Kommando des Kommandeurs der Abteilung namens Kirow A.I.Samujlika hinausgegangen. Bei der Morgendämmerung sind zum Weg herangekommen. Bequem eingerichtet und sorgfältig maskiert geworden, fingen an, zu warten. Unsere Kämpfer beabsichtigten, verkehrend nach der Autobahn zwei tanketki und den Panzerspähwagen zu beschlagen. Aber sie erschienen aus irgendeinem Grunde nicht. Samujlik hat Kompaniechef Dokutschajewa kommen gelassen, hat befohlen:

- Schicken Sie der Mensch zehn zur telefonischen Linie. Wenn auch die Säulen sägen werden, werden die Verbindung beschädigen.

Durch die halbe Stunde hat Dokutschajew dem Kommandeur der Abteilung berichtet:

- Die Verbindung ist an einigen Stellen beschädigt.

- Warten Sie jetzt auf die Deutschen seit der Minute für die Minute.

Wirklich, lange zu warten es musste nicht. Seitens Pruschan schien es zwei Last- Autos.

- Vorbereitet zu werden! - hat die Mannschaft angeklungen.

Die Wagen immer näher. Sie sind von den deutschen Soldaten vollgestopft angefüllt.

- Das Feuer!

Nach dieser Mannschaft Samujlika haben die Maschinengewehre und die Automaten der Partisanen einträchtig geschlagen. Die Wagen haben heftig abgebremst. Von ihnen fingen an, die heil bleibenden Nazis herauszuspringen. Nach den Straßengräben, den Gräben, den Gruben auseinandergekrochen, haben sie begonnen, zurückzuschießen. Es hat der heftige Kampf begonnen. Zum Glück war das Übergewicht der Kräfte auf der Seite der Partisanen. Der Widerstand der Faschisten war schnell gebrochen.

Im Kampf haben die Partisanen 27 Nazis getötet, haben zwei Wagen verbrannt, haben viel Waffen, der Munition, die wertvollen Dokumente ergriffen. Haben auch zwei Menschen - A.Sewastjanow und N.Maksimenkos verloren. Die fallenden Genossen haben ins Waldlager angefahren, wo mit den Ehren begraben haben. Und bald stand bevor, den neuen Kampf mit dem Feind zu betreten.

Dem Kommando der Brigade wurde es bekannt, dass die grosse Abteilung der faschistischen Angehörigen eines Strafkommandos aus der Birke hinausgegangen ist und bewegt sich zur Seite des Partisanenlagers. Napereres hat der Brigadekommandeur ihm die Kompanien Dokutschajewa und Lawrentjewa eilig abgeschickt. Die Nazis gingen nach dem Weg Selez - Schtschitno. Und hier haben nach ihm die Partisanen das starke ruschejno-Maschinengewehrfeuer plötzlich geöffnet. Die Nazis fingen an, eilig wegzugehen. Die erste Verwirrung, jedoch ist bei ihnen bald gegangen, und sie haben verzweifelt begonnen, sich zu erwehren.

Der Kampf zog sich hin. Darüber erkannt, hat sich der Brigadekommandeur auf die Stelle des Kampfs selbst begeben, mit sich noch die Kompanie der Partisanen mitgenommen. Das Erscheinen der frischen Kräfte, ihr entschlossener Angriff haben den Gegner erschüttert. Die Ermordeten und die Verwundeten werfend, fingen die Deutschen in der Panik an, zurückzutreten. Die Partisanen holten sie ein, erschossen oder nahmen … gefangen

… Auf dem Krieg wie auf dem Krieg. Es Kommen soviel die Überraschungen vor, es entstehen soviel die kritischen Situationen, über die nicht sofort gehört wirst du nachprüfen. Es Kam in März 1943 solches und mit unserem Spion Lenej Stratonom vor. Von den Partisanen hörte ich, wie er im Allgemeinen, mit der grossen Abteilung der faschistischen Angehörigen eines Strafkommandos getroffen, hat geschaffen, ihnen wegzugehen, ja noch hat einige Faschisten getötet, in deren Zahl der ältere Offizier war. Man wollte über die Heldentat des Spions aus seinem Mund am meisten erkennen. Und hier wurde in gutamichalinskom diese Möglichkeit dem Wald vorgestellt. Wie aller war.

Am frühen Märzmorgen ist Lenja Straton in die Untersuchung ausgefahren. In dick nebelig den Rauch wurden die den Weg umringenden Bäume kaum durchgesehen. Lenja - der Bursche verzweifelt. Unter ihm gut kawalerijski das Pferd. Auf der Brust der Automat. Voran, die Kilometer in zwei, das große Dorf Swjatiza. In ihr, wie ihm gesagt haben, die Deutschen waren nicht. Und er sprang auf dem Pferd ohne jede Vorsichten.

Auf dem Galopp ins Dorf, Lenka, zum Erstaunen gesprungen, hat die deutschen Soldaten gesehen, die auf ihn anleiteten blies der Automaten. Man ist hat keine Zeit, nachdenken. Er hat von der langen Reihe polosnul nach ihm aus PPSCH, steil das Pferd umgedreht und ist rückwärts gerannt. Aber sein Pferd, etwas Sprünge gemacht, ist auf die Erde gefallen. Ranennyj in die Brust Straton kubarem ist auf mersluju den Weg geflogen. Die Nazis haben sich zu ihm in der Hoffnung geworfen, vom Lebendigen zu fassen. Aber der Spion hat in sich die Kräfte gefunden, hat für das getötete Pferd gelegen und wieder hat auf spuskowoj den Haken des Automaten gedrückt. Von der langen Reihe hat noch etwas Nazis geschrägt. Die Disc erschossen, hat anderen eingestellt. Aber das feindliche Geschoss hat in die Disc zufriedengestellt, hat die Finger der linken Hand unterbrochen.

Lenja hat die Granate vorbereitet. Fing an, zu warten. Hat sich entschieden, sich und der Deutschen zu sprengen, die, möglich, zu ihm herbeilaufen werden. Aber die Nazis entschieden sich nicht zu nähern, und nur schossen, für die Winkel der bäuerlichen Häuser bedeckt geworden. Die Unentschlossenheit der Faschisten, er metnulsja zur Seite vom Weg, in den dicken Fichtenwald ausgenutzt. Ist der Meter zweihundert durchgelaufen und ist gefallen, das Bewusstsein verloren. Des in den Wald fortlaufenden Partisanen mit dem Automaten haben sich die Faschisten nicht entschieden, zu verfolgen.

Lenja ist nur gegen Abend erwacht. Verblutend, er wurde mit Mühe auf die Beine gebracht. Wackelnd, ist zur Seite des familiären Lagers gegangen. Man wollte trinken, aber das Wasser war nicht. Aus erfrierend luschizy otlomil fing das Stückchen der Eisscholle, an, zu nagen. Ein wenig gestillt, ist wieder gegangen. Den qualvollen Schmerz überwindend, ging er und fiel, stieg hinauf und wieder ging. Mit Mühe ist bis zu den Laubhütten doch gelangen. Hier haben dem Ohm die erste ärztliche Betreuung geleistet, haben in die Abteilung geliefert.

Lenja Straton ist ein Partisanenspitzname. Tatsächlich war es der Partisan der Abteilung des Namens Schtschorsa Aleksej Karpowitsch Bobkow. Geheilt geworden, setzte er fort, mit dem Feind bis zu unserem vollen Sieg … zu kämpfen

Die Flugzeuge setzen zur Landung an

… für den Flugplatz haben wir nach dem Hinweis Sikorski die Suche des Platzes noch im Juli … begonnen

… namens Kotowski und namens Schtschorsa werden wir die Abteilungen in die Südzone des Gebietes dorthin übersetzen wo wir die Bildung des Flugplatzes planen. Um die zentrale Zone nicht zu schwächen, werden wir hierher die Brigade «Sowjetisches Weissrussland» übersetzen.

Gegen den Vorschlag Sikorski widersprach niemand. Auf den zweiten Tag waren nach der Beratung im Stab der Vereinigung die Abteilungen namens Schtschorsa und namens Kotowski schon im Weg. Mit ihnen sind Sikorski, der Drosseln mit den Offizieren der militärischen Gegenaufklärung, Arsumanjan und mich weggegangen.

Die Eisenbahn sind übergegangen vor dem Sonnenaufgang westlich der Station Gorodez. Vor sich die eindrucksvolle Kraft gesehen, hat der deutsche Schutz nicht gewagt, mit uns in den Kampf einzugreifen. Dann gingen nach der Südküste des Dneprowsko-Bugski Kanals. Der sich mit uns bewegende Wagenzug hat sich mehr als auf den Kilometer ausgebreitet. Auf den Wagen standen mit den angemachten Banden etwas Tafelmalereimaschinengewehre. Zwei Paare wohlgenährter Pferde zogen die Panzerabwehrkanone. Die Kraft solide!

Dann habe ich nachgedacht: der Landgegner uns ist nicht furchtbar. Wir werden und werden schlagen schlagen. Und was, wenn die Flugzeuge anstoßen werden? Wohin hingetan zu werden? Ringsumher - kustika. Bei diesem Gedanken wurde irgendwie nicht nach sich. Zum Glück ist alles gut umgegangen. Zum Halbtag sind wir ins große Dorf Swaryn eingegangen, das auf der Grenze mit Gebiet Wolynsk der Ukraine gelegen ist. Am selben Tag haben die für den Flugplatz ausgewählte Stelle angeschaut. Es eben, aber mit einer Menge der abstehenden Baumstümpfe.

Die Hoffnungen Sergejs Iwanowitscha zu Hilfe der lokalen Bevölkerung haben sich vollständig gerechtfertigt. Es ist die Woche des gespannten Werkes Hundert Partisanen, der Bauer aus Swaryni und Radostowa gegangen. Der Landeplatz war aufgebaut. Die ehemaligen Flieger - der Stabschef der Abteilung des Namens Schtschorsa Wiktor Guschewski und der Stabschef der Brigade namens Molotow Dmitrij Udowikow, sie angeschaut, haben vollkommen brauchbar für die Aufnahme der schweren Flugzeuge anerkannt.

Die Vollendung des Baues des Flugplatzes hat den allgemeinen Jubel herbeigerufen. Sowohl die gewöhnlichen Partisanen, als auch die Kommandeure verbargen die Freude nicht, sie gingen nach dem Flugplatz und innerlich stellten sich vor, wie durch etwas Tage das erste Flugzeug von der Großen Erde übernehmen werden. Es wird der gegenwärtige Feiertag!

Aller glänzte auch Sergej Iwanowitsch. Er ist es heiss dankte und des Partisanen, und die lokale Bevölkerung für die gewissenhafte Arbeit. Die besondere Dankbarkeit hat dem Stellvertreter des Kommandeurs der Abteilung des Namens Kotowski Aleksej Danilowitschu Podoljaku geäußert, auf den die ganze Verantwortung für die Bauarbeiten … übertragen war

Unweit wurde vom Flugplatz die Sanitätsabteilung aufgestellt, die Arzt S.T.Ilin … von den geschickten Händen des Chirurgen er geleitet hat hat vom Tod nicht eine Hundert Partisanen gerettet. In der Sanitätsabteilung lagen die Verwundeten, die aus allen Abteilungen geliefert sind. Sie war es sehr viel. Aller diese warteten auf die Abfahrt nach Moskau. Unter den Verwundeten sah ich Sergejs Otaraschwili (sein gegenwärtiger Name - Moisei Nikolajewitsch) - des schönen, starken und mutigen Georgiers. Seine in der Schulter unterbrochene Hand hing wie die Peitsche, die Wunde gnoilas. Ungeachtet des schweren Zustands, er verzagte nicht. Immer wussten munter es und in der Abteilung namens Schtschorsa. In der schwersten Lage verlor Sergej die Munterkeit des Geistes nicht.

Wenn ja die Rede über das Partisanenspital, die Behandlung der verletzten Kämpfer und der Kommandeure gekommen ist, halte ich selbst wenn in Kürze für angebracht, von der Organisation des medizinischen Dienstes in den Abteilungen und den Brigaden, über unsere mutigen medizinschen Mitarbeiter … zu erzählen

Der Beispiele kann jener viel bringen. Von solchem Ruhm, wie auch der verdiente Arzt BSSR Stepan Timofejewitsch Ilin, benutzte der Vorgesetzte des medizinischen Dienstes in der Südzone des Gebietes, bei den Partisanen und der verdiente Arzt von RSFSR Wiktor Aleksejewitsch Lekomzew. Sich Noch n der Gefangenschaft im Südstädtchen neben Brest befindend, half er, auf die Beine den für den stacheligen Draht geratenden Kämpfern und den Kommandeuren aufzustehen. Er hat viele Partisanen geheilt, sich in der Abteilung namens Schtschorsa befindend, operierte in trudnejschich die Bedingungen verherrlichten Helden Kirill Prokofjewitscha Orlowski … erfolgreich

… am 15. September aus dem Weißrussischen Stab der Partisanenbewegung ist der Funkspruch gekommen. Uns setzten darüber in Kenntnis, dass die Brestische Vereinigung am «Schienenkrieg» wieder teilnehmen soll.

… Und der Mängel, der Fehlschüsse war es nicht wenig. Einige Abteilungen haben für die Durchführung der sorgfältigen Untersuchung der Zugänge zum Bahnkörper nicht gesorgt, haben die Feuerneste des Gegners nicht an den Tag gebracht haben sie nicht unterdrückt. Daraufhin sind unter den Beschuss aus dsotow und der Unterstände geraten. Es waren die Fälle, wenn die grossen Gliederungen zum Weg auf den engen Grundstücken hinausgingen. Solche Gedrängtheit der Menschen erschwerte, die Explosionen von allem gleichzeitig zu erzeugen. Ich habe Auf diese Mängel auf der Instruktion eben bezeichnet. Hat vom Kommando der Abteilungen und der Brigaden keinesfalls gefordert, die Fehler nicht zu wiederholen, die Blockierung dsotow, prodelywanije der Durchgänge in den Minenfeldern, für bolschej der Sicherheit zuzuwenden, auf den Flanken der Abteilungen der Gruppe des Verdeckens zu haben. Empfahl die Minen, auf den Grenzen der Schienen, damit von einer Explosion zu stellen, sofort zwei arbeitsunfähig zu machen.

In der Nacht war mit 18 für 19. September die Operation unter dem Kodetitel "Konzert" durchgeführt. Sie ist gegangen, wie es uns jenen und, erfolgreich wünschenswert wäre. Die deutschen Streifen, die die Eisenbahn beschützten, für unsere Abteilungen waren nicht in die Rechnung. Beim Anblick der großen Kraft der Partisanen liefen sie wer wohin gewöhnlich auseinander und ganz störten uns nicht. Aber es waren auch die schwerwiegenden Hindernisse - die Minenfelder auf den Zugängen zum Weg, dsoty, dick aufgestellt entlang dem Bahnkörper. Deshalb begann jede Abteilung die Explosion der Schienen nur nach der Unterdrückung von den speziellen Gruppen aller Feuerneste des Gegners, nachdem in den Minenfeldern die Durchgänge gemacht wurden.

In der Operation "Konzert" die große Rolle haben die Schaffner gespielt. Meistens waren von sie die lokalen Bauer, die Bewohner nächst am Weg der Dörfer und der Bauernhöfe. Charakteristisch, dass sie an der Operation nicht nach der Nötigung, und freiwillig teilnahmen. Auf gleichem Fuß mit den Partisanen vom Leben riskierend, erbrachten sie uns die unschätzbare Dienstleistung. Große, herzliche Danke von ihm.

Wie die Operation "Konzert" durchgeführt war, kann man auf den abgesonderten Beispielen sehen. Die Abteilung namens Schtschorsa ist auf das Grundstück des Weges Schabinka - Kobryn hinausgegangen. Der Stabschef der Abteilung W.F.Guschewskis, leitend von der Operation, hat die Lösung skrytno, sich der Eisenbahn zu nähern, und später vom entschlossenen Wurf gefasst, sie einzunehmen. Davon hoffte er, die Plötzlichkeit zu gewährleisten.

Erstens ging die Operation nach dem geplanten Plan. Die Partisanen ohne Schießerei haben sich dem Weg der Meter auf 80-100 genähert. Und plötzlich - das starke Maschinengewehrfeuer. Der Gegner schlug von zwei dsotow, gelegen voneinander auf der kleinen Entfernung. Der Kompaniechef das Murat Gadschajew, vor dessen Kämpfern die feindlichen Maschinengewehre angesprochen haben, hat sich mit dem Kommandeur des Diversionsabteilung Natanom vom Likör schnell verbunden, es hat ihm in die Hilfe noch etwas Mensch gewählt und hat befohlen:

- Sofort die Feuerneste des Gegners zu unterdrücken. Wir werden Sie bedecken.

Auf zwei Gruppen, die Kühnen schnell popolsli zu dsotam abgestürzt. Und es werden voran die starken Explosionen schon gehört. Die feindlichen Maschinengewehre sind … die Weitere Verwirklichung der Kampfoperation verstummt ging ohne besondere Werk. Die Partisanen der Abteilung namens Schtschorsa haben 390 Schienen gesprengt. Ist als diese Abteilung rechter es galt die Abteilung namens Kotowski. Über seine Kämpfer war es sich auch wem zu freuen. Sie haben 330 Schienen gesprengt.

Vor dem Ausgang auf die Kampfoperation "Konzert" in der abgesondert geltenden Abteilung namens Kirow unter Antopolem hat die offene Parteiversammlung stattgefunden. Ist partorg der Abteilung Alexanders Iwanowna Chromowa aufgetreten. Noch die ganz junge, energische Frau respektierten alle diesen für den Verstand und die Besonnenheit, das feinfühlige und teilnahmsvolle Herz, und die Hauptsache - für die Tapferkeit, die sie im Kampf immer zeigte. Und deshalb hörten alle Kämpfer und die Kommandeure ihr stichhaltig zu, glaubten ihrem jedem Wort. Und sie sagte über die große Wichtigkeit der bevorstehenden Operation, rief mit der ganzen Verantwortung, sich zu ihrer Ausführung zu verhalten.

Die Wörter partorga haben die heisse Antwort in den Herzen der Kämpfer und der Kommandeure gefunden. Auf der Eisenbahnstrecke Antopol - Gorodez haben sie mehr 270 Schienen gesprengt. Besonders haben sich die Kommunisten Lukasch Urakow, Kuptaj Kulbajew, Wassilij Lomako, die Komsomolzen Michail Ljaschko, Wladimir Wojtowitsch, Grigorij Grinewitsch, Semen Kiritschuk unterschieden. Das Beispiel allem führte Alexandra Iwanowna vor.

In der Abteilung namens Kirow von der Schulter zur Schulter mit den Weißrussen, russisch, den Ukrainern, den Vertretern anderer brüderlicher Republiken mit den Nazis kämpften die Patrioten Jugoslawiens tapfer. In ihrer Abteilung war eine ganze Abteilung. Aller diese nahmen an der Operation "Konzert teil", haben das Lob des Kommandeurs der Abteilung S.Schischas verdient. Unter sich besonders unterscheidend hat er die Serben Mladeka Gajdobronski, Winku Imbreusch, Dragomira Mischkowitscha, der Kroaten Michails Golena und Lawlo Gudlina genannt.

osarilsja von den Ausbrüchen der Explosionen und das Grundstück des Weges Brests - Kobryn. Hier haben die Partisanen der Abteilung namens Tschapajewa 360 Schienen gesprengt. Die Abteilungen der Brigade namens Stalin zerrissen den Bahnkörper auf der Linie Brest — Malorita. Für diese Nacht haben sie 1050 Schienen gesprengt, die Eisenbahn auf dem Grundstück neben 12 Kilometern … zerstört

… die Operation "Konzert" verwirklichend, haben die Partisanen der Brestischen Vereinigung für eine Nacht 5550 Schienen gesprengt, oder mit anderen Worten haben den Weg auf etwas Tage auf dem Grundstück in 66 mit überflüssig der Kilometer arbeitsunfähig gemacht. Die Operation "Konzert" nach den Maßstäben in zwei mit überflüssig Males hat vorhergehend «den Schienenkrieg» übertroffen. Wenn zu berücksichtigen, dass sie auf dem Territorium ganzen Weissrusslands durchgeführt wurde, kann man sich vorstellen, inwiefern der Schlag nach den Eisenbahnkommunikationen des Feindes … deutlich war

Das Jahr 1944 betretend

… Noch im Dezember 1942 … war ich vom Kandidaten der Partei übernommen und jetzt wurde ein Mitglied WKP () …

… In der Parteiversammlung … bemerkten meine Verdienste in der Organisation der Abteilung namens Schtschorsa, zählten jene Kämpfe auf, die ich wie der Kommandeur der Abteilung … leitete

Bis zum Januar 1944 existierte in der Brestischen Vereinigung schon sechs Brigaden - namens Stalin, «Sowjetische Weissrussland», namens Ponomarenko, namens Dserschinski, namens Swerdlowa und namens Guljajewa, die viel der Abteilungen abgesondert gelten. Ich bot Sikorski seit langem an, noch eine Brigade auf Grund von der Abteilung namens Tschapajewa zu schaffen, der sich geltend neben Kobryn und in dachluwschom dem Wald stützte. Sergej Iwanowitsch war nicht gegen im Prinzip. Aber die Organisation der Brigade blieb wegen der besonderen Umstände stehen. Insbesondere deswegen, dass die Abteilung aus den Kämpfen nicht hinausging. Vom Tod tapfer sind seine ersten Kommandeure Iwan Orlow und Iwan Postowalow, Kommissar Wiktor Bojko gefallen. Und doch war Ende Januar die Frage mit der Organisation der Brigade entschieden.

Die Abteilung namens Tschapajewa zählte daneben 500 Menschen auf. Sikorski hat von einem angeboten, drei zu machen. So haben wir eben gehandelt. Hinter einer Abteilung haben den Namen Tschapajewa aufgespart, andere fingen zwei an, die Namen Orlowa und Postowalowa zu tragen. Als der Name Tschapajewa war auch die Brigade genannt. Später war im Bestande von der Brigade auch die vierte Abteilung gebildet.

Wir sind auf bestimmte Schwierigkeiten bei der Auslese des Brigadekommandeurs zusammengestoßen. Man wollte auf dieses Amt des Menschen vorbringen, den die Partisanen gut und, wie es, «» heißt seit langem wussten. Aber wessen? Vorübergehend haben zum Kommandeur der Brigade alten Partisanen Gapassjuka ernannt. Durch etwas Monate hat es F.N.Baranow ersetzt. Auf dieses Amt ist Fjodor Nikolajewitsch vom Posten des Stabschefs der Brigade namens Dserschinski gekommen. Der Hammel - hat sich der Kommandeur der Roten Armee, in vielen Kämpfen vom geschickten und willenstarken Feldherren … gezeigt

Wie bekannt, bis zum Februar 1944 sind die sowjetischen Truppen auf der breiten Front zum Fluss Pripjat hinausgegangen, kämpften auf der brestischen Richtung. Wir haben uns im Wesentlichen im Frontstreifen erwiesen. Dieser Umstand hat das deutsche Kommando gezwungen, Maximum der Bemühungen zu verwenden, um von den Partisanen die nächsten Hinterlande zu reinigen. Gleichzeitig aktivierten die Handlungen und uns wesentlich. Aus den Brigaden und den Abteilungen ein hinter anderem handelten die Mitteilungen von den blutigen Kämpfe mit den faschistischen Truppen.

Besonders wurde die Lage in der Südzone des Gebietes geglüht. Die regelmäßigen deutschen Truppen haben sich ein Ziel gesetzt, den Dneprowsko-Bugski Kanal zu forcieren und, in der Richtung Diwina vorzustoßen, um die Partisanen swarynskogo des Flugplatzes zu entziehen, zu binden, und, nach Möglichkeit und die in diesem Bezirk geltenden Kräfte der Partisanen zu zerstören. Dort galten wie bekannt neben der Brigade namens Molotow der Pinski Vereinigung und den Abteilungen namens Schtschorsa und namens Kotowski die Brigaden namens Stalin, namens Jasykowitscha und namens Flegantowa - im Allgemeinen nicht weniger als vier Tausend Menschen.

Auf pjatidessjatikilometrswuju den Streifen der Verteidigung der Partisanen hat das faschistische Kommando zwei Divisionen, die von der Front abgenommen sind, sowie kawalerijskuju die Brigade geworfen. Auf dieser Streifen donnerten die Kämpfe Tag und Nacht. Die Partisanen, die Erde auf der Südküste des Kanals eingedrungen, im Voraus den Baum-erd- die Verteidigungsanlagen aufgebaut, wiesen einen feindlichen Angriff für anderem … ab

Den Hinweis illegal obkoma der Partei und des Stabes der Vereinigung, der Major II erfüllend. M.Kowalski hat dem Stellvertreter des Kommandeurs der Abteilung des Namens Schtschorsa Nikolaj Waganowu aufgetragen, den sechzig der mutigsten und Kampfpartisanen darin kawalerijski die Abteilung abzunehmen. Vor ihm war die gestellte Aufgabe den Kontakt mit den geltenden sowjetischen Frontteilen festzustellen, von ihm der Partisanenverteidigung Dneprowsko - des Bugski Kanals zu berichten, der Hilfe zu bitten.

Der Abteilung konnikow stand bevor, den großen und gefährlichen Weg zur Front, und später irgendwo auf der Grenze der deutschen Teile vom Wurf zu überwinden, in die Anordnung der sowjetischen Truppen durchzubrechen. Ich wusste seit langem und gut Waganowa. Es war auf die Seltenheit der Kampf- und findige Kommandeur. Und deshalb hat die Lösung Kowalskis innerlich gebilligt, für die Front gerade es zu schicken.

Die Lage in der Südzone des Gebietes inzwischen wurde immer mehr erschwert. Jeden Tag flammten die Kämpfe mit den deutschen Truppen auf, tauten und ohne das die mittellosen Vorräte der Munition. Dieser Umstand beunruhigte den Stab der Vereinigung eben. Doch wenn die deutschen Truppen langwierige Kämpfe auf der Verteidigungslinie des Dneprowsko-Bugski Kanals zubinden werden, so müssen die Partisanen kämpfen, bis die Teile der Roten Armee herankommen werden.

Mitte Februar hat der Gegner den Druck auf die Partisanen wieder verstärkt. Einmal hat er am frühen Frostmorgen auf einen der Grundstücke des Kanals nicht weniger als Bataillon der Soldaten zusätzlich geworfen. Die Deutschen hofften darauf, dass, die große Überlegenheit an die lebendige Kraft und die Kampftechnik geschaffen, werden schaffen, unseren Widerstand zu brechen. Aber es kam so vor dass auf diesem Grundstück in der Verteidigung die Abteilung namens Schtschorsa, ganz vor kurzem hinübergeworfen hierher stand. Der Feind wusste davon nicht und hoffte auf den leichten Sieg. Jedoch wurde gezählt. Die Partisanen haben nach der Fahrzeugkolonne das starke Feuer aus den Panzerabwehrgewehren und den Maschinengewehren geöffnet. Den Feind haben unsere Artilleristen besonders erschüttert. Die Faschisten, den Kampf nicht übernommen, haben begonnen, zu wenden. Aber kaum sind ausgestiegen ihre Wagen auf den Straßenrand, fingen eine für anderem an, auf den Minen gesprengt zu werden. Die am Leben Gebliebenen sind zur Seite Kobryns davongeeilt. Teuer ist den Nazis ihre Selbstgefälligkeit umgegangen.

Über diese erfolgreiche Kampfoperation Partisanen Kowalski hat in den Stab der Vereinigung sofort mitgeteilt. Er hat uns auch das mitgeteilt, dass die Abteilung N.Waganowas wegen der Linie der Front zurückgekehrt ist, hat viel automatische Feuerwaffe, der Munition und tola angefahren.

Der Stab der Vereinigung hat die Dankbarkeit den Partisanen der Abteilung namens Schtschorsa für den erfolgreich durchgeführten Kampf geäußert, aber hat benachrichtigt, was, sich früh, die heißen Kämpfe mit dem Feind noch voran … zu beruhigen

Die erbitterten Angriffe der Nazis bald haben merklich abgenommen. Und es ist geschehen, weil die Teile unserer 70. Armee den Fluss Pripjat forcierten, die Regale der 160. Schützendivision sind in den Bezirk der Kreisstadt Diwin hinausgegangen. Das deutsche Kommando war erzwungen, dorthin die bedeutenden Kräfte zurückzuziehen.

In Swaryni, wie ich sagte, befand sich das Partisanenspital. Darin war es mehr 100 tjascheloranenych. Außer ihnen hier hat sich von oben 500 Menschen aus den Familien der Partisanen und des partijno-sowjetischen Aktivs versammelt. Dieser Menschen erwarteten die Evakuierung auf die Große Erde.

Der Stab der Vereinigung hat aller Verwundeten und der Familie befohlen, ins sowjetische Hinterland, durch die Linie der Front zu befördern, da keine Hoffnung auf die Landung der Flugzeuge auf den Flugplatz schon war. Am 3. März ist dieser Masse der Menschen in Begleitung von 700 ausgerüsteten Partisanen unter dem Kommando über Waganowa in der Richtung Rafalowki aufgetreten. Am 5. März sind übergegangen alle evakuiert günstig durch die Linie der Front …

… Nach der Vereinigung der Partisanen der Südzone des Gebietes mit den Teilen der Sowjetischen Armee in der Brestischen Vereinigung blieb es neben neun Tausend Menschen übrig. Der große Teil der Partisanen befand sich in Beresowski, die Iwazewitschski, Kobrynski Bezirke. Auf der Ausrüstung der Partisanen gab es etwas Kanonen, der Zehn zwei Granatwerfer, neben 40 Panzerabwehrgewehren, mehr Tausende Maschinengewehre und der Automaten. Die Hauptwaffen - das Gewehr. In Zusammenhang mit der Annäherung der Front wurde der Kampf der Abteilungen aktiviert. Die Partisanen empfinden den scharfen Mangel der Munition.

Die deutschen Frontteile standen entlang der Eisenbahn Brest - Luninez, sowie entlang dem Dneprowsko-Bugski Kanal. Die feindliche Garnison in der Birke zählte neben zwei Tausend Menschen, in Iwazewitschach - neben Tausend Kobryn, Kamenze, Hoch, Pruschanach, Ruschanach, Kossowe – nach 3ОО - 400 Menschen auf. Alle Garnisonen haben die feste Verteidigung, obnesseny von den Bunkern und dsotami, oputany von den Drahtsperren. Die Zugänge zu den Eisenbahnen sind fast überall vermient.

Die Partisanen teilten die Hauptaufmerksamkeit dem Kampf auf den Kommunikationen des Gegners zu: der Schädigung der Schienen, dem Abstieg unter die Abhänge der militärischen Staffeln, dem Beschuss aus PTR der Dampflokomotiven und der Autos. Zu jener Zeit von den Partisanen waren 1826 Staffeln, neben 10 Tausenden Schienen gesprengt, es sind 62 Panzer, 59 Panzerspähwagen beschlagen, es ist 1221 Auto zerstört. Infolge der Diversionen und in den offenen Kämpfen ist es neben 50 Tausenden Nazis … getötet und verletzt

Die Armee – oswoboditelniza

Am 17. Juni war aus dem Weißrussischen Stab der Partisanenbewegung der Befehl empfangen, sich zum massiven Schienenschlag vorzubereiten. Aus dem Stab der Vereinigung den Befehl von der Vorbereitung auf «den Schienenkrieg», der Kommandeur der Brigade namens Tschapajewa F. N empfangen. Die Hammel im Laufe von zwei Tagen, hauptsächlich in der Nacht, führte die Trainings mit den Kämpfern durch, in allen Details arbeitete die Operation nach der Schädigung der Schienen durch.

Die Stelle für die Trainings war ähnlich dem Band ausgewählt, wo ihnen bevorstand, "das Eisen" zu zerreißen. Das alles wurde dli, um, der Handlung der Kämpfer bis zur Deutlichkeit des einstündigen Mechanismus durchzuarbeiten, die Operation durchzuführen, vergeblich keine überflüssige Minute verlierend. Die Abteilung namens Postowalowa unter dem Kommando Kommissars N.F.Jakuninas in der Nacht mit 19 ist zur Eisenbahn Brest - Minsk in anderthalb Kilometern westlich der Station Tewli für 20. Juni herangekommen. Das Gelände war stark versumpft hier, und deshalb erwartete der Gegner das Erscheinen der Partisanen am allerwenigsten.

Zum Weg auf die sichtbare Entfernung herangekommen, hat sich die Abteilung für den Wurf konzentriert. Die Berechnung des Kommissars war einfach: ohne einheitlichen Schuss, sich zwischen dsotami nach der Eisenbahn zu richten, die Schienen zu sprengen, den Nazis der Zeit nicht gestattet, sich zu besinnen.

Eben haben um 24 Stunde die Stille der Nacht die betäubenden Explosionen verletzt, der Himmel wurde von den hellen Ausbrüchen beleuchtet. Die Abteilung hat die Verwirklichung der Operation begonnen. Der Überfall der Partisanen auf die Eisenbahn war blitzschnell. Alle haben hundert tolowych der Damesteine, die es bei ihnen gab, fast gleichzeitig erschallt. Es waren 200 Schienen gesprengt, da sie auf ihren Grenzen festgestellt wurden.

… ist als die Abteilung namens Postowalowa etwas rechter es galt die Abteilung namens Tschapajewa. Er hat auch erfolgreich die Kampfoperation durchgeführt, 190 Schienen gesprengt. Die Brigade namens Tschapajewa hat die Operation nach der Explosion der Schienen … glänzend durchgeführt

Pronjagin, P.W.Stanowlenije. Der Schmerz des Verlustes. Die Treffen in Ruschanski mehr. Die Flugzeuge setzen zur Landung an. Das Jahr 1944 betretend. Durch die Linie der Front / P.W.Pronjagin//Bei der Grenze / P.W.Pronjagins. – Minsk: Weißrussland, 1979. – Gl. 14. – Mit. 77–84; Gl. 19. – Mit. 108–10; Gl. 20. – Mit. 111–117; Gl. 21. – Mit. 117–128; Gl. 26. – Mit. 158–161; Gl. 30. – Mit. 177–180; Gl. 32. – Mit. 190–192.

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