Versão em português 中文版本 日本語版
Polish version La version française Versione italiana
Русская версия English version Deutsch Version

Die Artikel über Kobryn: Im Bestande vom Russischen Reich

Die Schlacht bei der Stadt Kobryn des Grodnoer Gouvernements 27.07.1812

3. reserve-obserwazionnaja die Armee des Generals von der Kavallerie Tormassowa. Die Avantgarde des Generaladjutanten Grafen Lamberta – Starodubowski, Tverer dragunskije, Tatarisch ulanski, Alexandrinisch- gussarski, Don- kosaken- truppen- Hauptfeldwebel Wlassowa 2., 2. Baschkirisch reit-kosaken- die Regale, reit- № 11 und 12 Kompanien der 4. Reserveartilleriebrigade.

Andere Avantgarde Generalmajors Tschapliza – Apscheron-, Rigaer pechotnyje, 13. jegerski, Pawlogradski gussarski, Don- kosaken- Oberstleutnants Barabanschtschikowa des 2. Regales, das 2. Bataillon Lubenski gussarskogo das Regal, die Halbkompanie (6 Werkzeuge) leicht artillerie- № 16 Kompanien, 2. pionernogo das Regal die Kompanie Kapitäns Kuzewitscha.

In der Stunde ist popolunotschi (den Morgen) 15 (am 27. Juli die Kavallerie und die Reitartillerie der Abteilung des Generals Grafen Lamberta aus dem Dorf Bulkowa nach dem Weg zur Stadt Kobryn aufgetreten. Die Infanterie und die Fußartillerie der Abteilung haben den Befehl bekommen, sich in diesem Dorf bis 4 Stunden, und später zu erholen, der Kavallerie nach dem Weg zur Stadt Kobryn zu folgen.

Nach sechs Uhr des Morgens ist 15 (am 27. Juli die Kavallerie lambertowskogo der Abteilung zur Stadt Kobryn herangekommen. Der Vorgesetzte der sächsischen sich in dieser Stadt befindenden Abteilung, General Klengel, darüber erkannt, hat aus der Stadt Kobryns die Kavallerie zum Ausgang aus der Stadt in der Richtung nach Brest abgeschickt und verstreute bei diesem Ausgang den Teil der Infanterie in die Kette "in den Broten" (im Roggen) und in überquerend das Feld beim selben Ausgang die Gräben. Die Avantgarde der Kavallerie des Generals Grafen Lamberta, sich befindend geführt vom Oberstleutnant Alexandrinisch- gussarskogo das Regal Fürsten Madatowa, war mit der sächsischen Kavallerie schon begegnet und, sie umgeworfen, hat zurück in die Stadt verjagt. Mehr unsere Kavallerie konnte nichts gegen die Sachsen, und unternehmen obwohl der General Graf Lambert, sosnaw die Unmöglichkeit der Handlungen der Kavallerie im für sie so ungeeigneten Gelände, auf jede Weise versuchte, den Feind ins offene Feld herauszulocken, aber die Sachsen gaben die festen von ihnen besetzten Stellungen nicht ab und aller Kampf wurde nur vom gegenseitigen Geplänkel beschränkt.

Unsererseits führten das Geplänkel mit der sächsischen Infanterie speschennyje die Dragoner Starodubowski und Tverer dragunskich der Regimente. Sie gingen und in den Angriff in fuß- baue ich, wobei sich der Major Starodubowski dragunskogo das Regal Dejew besonders unterschieden hat, der "wenn die nicht freundschaftliche Infanterie, aus der Stadt hinausgegangen, hat in den Broten gelagert und vom starken Gewehrfeuer hat begonnen, unserer Kavallerie zu schädigen, es beeilte sich die Schwadron, griff den Feind an, hat mit dem großen Verlust umgeworfen und verfolgte in die Stadt».
Sich in solcher unvorteilhaften Lage der General Graf Lambert befindend war erzwungen, die Ankunft der Infanterie und der Fußartillerie aus dem Dorf Bulkowa und der Mithilfe der Abteilung Generalmajors Tschapliza, der schon zur Stadt Kobryn aus dem Süden herankam, aus dem Flecken Diwina, nach dem Kobrynsko-Kowelski Weg zu erwarten. Für die beste Konsolidierung der Verbindung mit der Abteilung Generalmajors Tschapliza der General hat Graf Lambert den Obersten Tatarisch ulanskogo das Regal den Hintergrund Knorringa mit fünf Schwadronen seines Regiments abgeschickt, ihm befohlen «gegen den Feind, sich bemühend zu gelten, die Kommunikation zwischen der Abteilung Generalmajors Tschapliza und der Abteilung des Generaladjutanten Grafen Lamberta zu unterbrechen, dass auch mit dem Erfolg erfüllt hat».

Kaum hat der General Graf Lambert vom Obersten den Hintergrund Knorringa die Mitteilung die Annäherung der Abteilung Generalmajors Tschapliza zur Stadt Kobryn bekommen, so hat sofort den Oberstleutnant Alexandrinisch- gussarskogo das Regal Fürsten Madatowa mit der Schwadron dieses Regiments und mit Hundert Don- kosaken- truppen- Hauptfeldwebel Wlassowa des 2. Regiments hinter dem Fluss Muchawez für die Ergreifung des Weges aus der Stadt Kobryns in die Stadt Pruschany abgeschickt. Der Oberstleutnant Fürst Madatow, wbrod auf das rechte Ufer des Flusses Muchawza befördert geworden, hat auf zwei sächsische Schwadronen, stehend unweit von der Stadt Kobryns auf dem Kobrynsko-Pruschanski Weg geschlagen, und hat sie in die Stadt Kobryn hineingetrieben. Da es viel zu offenbar war, dass die Sachsen allerlei Bemühungen für den Abzug in der Macht des Weges der Abweichung aus der Stadt Kobryns in die Stadt Pruschany anwenden werden, so hat der General Graf Lambert zu Hilfe des Oberstleutnants Fürsten Madatowu noch zwei Schwadronen Alexandrinisch- gussarskogo das Regal und die Schwadron Tatarisch ulanskogo das Regal geführt vom Kommandeur Alexandrinisch- gussarskogo das Regal Obersten Jefimowitscha abgeschickt. Gleichzeitig haben und die Sachsen zu pruschanskomu der Abfahrt aus der Stadt Kobryns, auf das linke Ufer des Flusses Muchawza vorgebracht, für die Brücke (südlich seiner), die Batterie geschickt, die anfing, den starken Schaden der Kavallerie Obersten Jefimowitscha und des Oberstleutnants Fürsten Madatowa aufzutragen, und, diesem der General hat Graf Lambert zu ihm hinter dem Fluss Muchawez reit- № 11 Kompanie (Oberstleutnant Apuschkina) der 4. Reserveartilleriebrigade, die bald zwingende sächsische Batterie zu verschweigen.

Einige Nachrichten über die Einzelheiten der obenangeführten Episode bestehen in den folgenden Auszügen aus den Auszeichnungslisten der Offiziere: Alexandrinisch- gussarskogo das Regal der Oberstleutnant Fürst Madatow – «wenn hat der Feind das Feuer von den Batterien geöffnet, hat den Befehl bekommen, nach links zu übernehmen und, die nicht freundschaftliche Kavallerie anzugreifen, die zur Seite Pruschan erschien, hat dieses mit dem Erfolg, pereprawjas tschres den Fluss Muchawez wbrod erfüllt, es hat auf onuju die Kavallerie mit der Schwadron der Husar angegriffen und hat in die Stadt, wo pechotoju begegnet war, nachodiwschejussja im Graben und in den Häusern verjagt, hat befohlen, die Stadt und jenem anzuzünden hat die Infanterie gezwungen, onyj den Punkt abzugeben und, sich befindend in onom die Batterie abzunehmen». Der Major Peter – «byw ist mit der Schwadron auf die linke Flanke, ungeachtet der starken nicht freundschaftlichen Schüsse dienstreise-, hat den Feind» versprengt. Rittmeister Lukitsch – «wenn Oberst Jefimowitsch war mit der Abteilung nach dem Pruschanski Weg für den Abzug des Feindes dienstreise-, und beim Umweg onogo die Städte, wenn der Feind das starke Streben hatte, sich aus der Stadt bei den ununterbrochenen Kanonenschüssen, damals von den vernünftigen Verfügungen und chrabrostiju, nach den langfristige Widerstand durchzusetzen, onaja ist der Weg beschäftigt und der Feind ist zur Stadt» versprengt.

Tatarisch ulanskogo das Regal der Major der Hintergrund Fitingof – «wenn war Oberst Jefimowitsch mit der Abteilung nach dem Pruschanski Weg für den Abzug des Feindes und beim Umweg der Stadt Kobryns, wenn der Feind die starken Streben hatte, sich dienstreise- aus onogo bei den ununterbrochenen Kanonenschüssen durchzusetzen, damals ist nach den langfristige Widerstand onaja der Weg beschäftigt und der Feind ist zur Stadt Kobryn» versprengt.

Reit- № 11 Kompanien der 4. Reserveartilleriebrigade der Kommandeur Oberstleutnant Apuschkin – «wenn bemühte sich der Feind, den Pruschanski Weg und stark zu ergreifen galt von den Werkzeugen auf unsere Kavallerie, dann hat er mit der Unerschrockenheit und bystrotoju an der vorteilhaften Stelle die Batterie gestellt und von den ganzen Schüssen hat den Feind ganz gezwungen, zu verschweigen, sowie die nicht freundschaftlichen Batterien zwang mehrfach, sich von der Stelle auf die Stelle und für die ähnlichen Fälle zu bewegen galt und rasporjaschal von den Werkzeugen und ermunterte die Artilleristen». Der Oberleutnant das Licht – «befand sich mit zwei Werkzeugen auf der linken Flanke, zwang mehrfach, die nicht freundschaftliche Batterie und sich vergreifend zu schweigen, durch die Brücke der Feinde überzugehen hielt kartetschnymi von den Schüssen an und dadurch hat den beabsichtigenden Feind otretirowatsja» angehalten. Oberleutnant Masaraki – «befand sich mit zwei Werkzeugen auf dem Weg der gehenden Truppen, hat den Feind gezwungen, die Batterie gegen unsere linke Flanke zu verlegen. Später befand sich auf der linken Flanke, warf die nicht freundschaftliche Infanterie mehrmals um und zwang, sich in die Stadt zu drehen ».

Das Streben der Sachsen, sich aus der Stadt Kobryns nach dem Pruschanski Weg durchzusetzen hat für sie mit dem vollen Misserfolg geendet. Die Sachsen danach haben versucht, sich den Weg der Abweichung nach dem Weg zur Stadt Brest-Litowsku und zu diesem Ziel zu lochen haben sich auf die am linken Ufer des Flusses Muchawza stehende Halbkompanie (6 Werkzeuge) reit- № 12 Kompanien (Oberstleutnant Bykowski) der 4. Reserveartilleriebrigade geworfen, sondern auch hier haben den vollen Misserfolg auch erlitten – das scharfe Feuer von unserer reit- № haben 12 Kompanien und die glänzenden Handlungen 2 */2 Schwadronen Tverer dragunskogo das Regal geführt vom Major des selben Regiments der Geige die Sachsen erzwungen, zurück in die Stadt Kobryn zurückzutreten.

Der Major Tverer dragunskogo das Regal die Geige – «wenn der Feind hat verstärkt es war das Streben gegen die linke Flanke, wysched in der großen Zahl der Kavallerie und der Infanterie mit der Absicht die Plage auf geltend in onom den Punkt unsere Artillerie" – vom General von Grafen Lambertom mit 2 1/von den Schwadronen Tverer dragunskogo war das Regal "in die Bekräftigung» abgeschickt. Der Major die Geige, speschiw die Hälfte der Schwadron schtabs-Kapitäns Knjasew, unter komandoju es, Knjasews, und die Schwadron Oberleutnants Berdjajev, hat ihnen befohlen, die sächsische Infanterie anzugreifen. Die speschennyje Dragoner vom Feuer haben die Sachsen gezwungen, und dann "von den Bajonetten zurückzutreten haben den Feind in die Stadt Kobryn verjagt.

Gleichzeitig hat schefski Tverer dragunskogo das Regal geführt von schtabs-Kapitän Jurjewa 1. "die Schwadron auf die nicht freundschaftliche Kavallerie geschlagen und hat den Feind gezwungen, in die Stadt zu behandeln». Über die Handlungen der Halbkompanie reit- № gibt es 12 Kompanien die folgenden Nachrichten in der Auszeichnungsliste ihrer Offiziere.

Reit- № 12 Kompanien der 4. Reserveartilleriebrigade der Kommandeur, Oberstleutnant Bykowski – «wenn hat der Feind die Handlungen aus den Batterien und dem starken Feuer der Hauptbatterie, die sich beim Tor der Brestischen Abfahrt der Stadt Kobryns befand geöffnet, der Anfänge war es den großen Schaden unseren Truppen, jenen aufzutragen, gegen onogo die Batterie gegründet, galt onoju mit dem eigenartigen Mut und der Unerschrockenheit und, ungeachtet der vorteilhaftesten Lage, auf der die nicht freundschaftliche Batterie gelegen war, es hat ihr der starke Verlust beigebracht und hat gezwungen zu schweigen». Inzwischen ist zur Stadt Kobryn die Abteilung Generalmajors Tschapliza zurechtgekommen.

Sich in 10 Wersten vor den Hauptkräften der Armee Generals Tormassowa bewegend, hat Generalmajor Tschapliz vom sächsischen davon ergriffenen Reisen über die Anordnung der sächsischen Abteilung Generals Klengelja (4000 Menschen) in die Stadt Kobryn und über die Bewegung zu ihm zu Hilfe aus dem Flecken Antopolja der Hauptkräfte des sächsischen Körpers Generals Renje (11 GmbHs des Menschen) erkannt . Generalmajor Tschapliz hat sich entschieden, der Abteilung Generals Klengelja den Weg der Abweichung zum Flecken Antopolju und zwecks der Ablenkung der Aufmerksamkeit Generals Klengelja abzuschneiden es hat zur Stadt Kobryn nach dem Kobrynsko-Kowelski Weg geführt vom Major Pawlogradski gussarskogo das Regal drei Ostrogradski Schwadronen Pawlogradski gussarskogo das Regal und der Teil Donkosakenoberstleutnants Barabanschtschikowa des 2. Regiments gerichtet, und selbst, den Wald, sich befindend unweit von der Stadt Kobryns ausgenutzt, hat skrytno die übrigen Teile der Abteilung auf den Kobrynsko-Antopolski Weg übersetzt und hat den Teil der Kavallerie wbrod auf das rechte Ufer des Flusses Muchowza für die Ergreifung des Weges aus der Stadt Kobryns in den Flecken Selez abgeschickt, nach dem die sächsische Abteilung Generals Klengelja in die Stadt Slonim, d.h. zu den Hauptkräften des österreichischen Körpers Generals Schwarzenberga zurücktreten konnte.

General Klengel, hat den Eintritt der Abteilung Generals Tschapliza jedoch aufgedeckt und hat entgegen ihm nach dem Kobrynsko-Antopolski Weg etwas Schwadronen mit zwei Reitwerkzeugen abgeschickt, aber pawlogradskije haben die Husaren die sächsische Kavallerie umgeworfen, haben ihre Werkzeuge ergriffen und auf den Schultern der Sachsen sind in die Stadt Kobryn eingedrungen.

Einige Einzelheiten dieser Sache sind aus den folgenden Auszügen aus den Auszeichnungslisten der Offiziere sichtbar. Pawlogradski gussarskogo das Regal Major Schibajew – «mit der Schwadron zwei Werkzeuge der Reitartillerie bedeckend, wenn sie nicht freundschaftlich abgeschlagen haben, hat sie in die Stadt unter den Schüssen der Artillerie mit reschitelnostiju» hineingetrieben. Der Major Ostrogradski – «in der Mannschaft drei Schwadronen habend und galt der Kosaken, stark, den Feind auf dem Punkt, ihm ernannt einnehmend, hat falschiwoju atakoju die Zeit gelassen, die Truppen auszudehnen und, die Wege einzunehmen, als den Erfolg unterstützte». Major Kochanow – «mit der eilig Schwadron zusammen mit der Schwadron Lubenski gussarskogo das Regal den Weg eingenommen, dem der Feind der Schwere abgesandt hat, ist dazugekommen, und den Teil des Wagenzuges gefangenzunehmen abzuschlagen». Major Dekun – «den Befehl des Feindes, der aus der Stadt hinausging habend, umzuwerfen, wenn unsere Werkzeuge ihre Werkzeuge von der Stelle abgeschlagen haben, so drang kupno mit Major Schibajewym in die Stadt ein und dort bedeckte unter den Schüssen die Werkzeuge mit reschitelnostiju». Rittmeister Schtengen, die schtabs-Rittmeister Janowitsch 2., Sergejew, die Oberleutnants Tschepiski und der Fürst Odojewski – «wenn der Feind vergriff sich, von der Stelle des Majors Ostrogradski abzuschlagen, so griffen damals vier Male den Feind an und haben die Tapferkeit» geleistet. Wachmistr Michail Wolnjanski – «hat in die Gefangenschaft 60 Menschen» ergriffen.

Der Rittmeister Lubenski gussarskogo das Regal Alfimow – «mit der Schwadron unterstützte in der entschlossenen Weise und erfolgreich, und war Teilnehmer bei der Beschäftigung des nicht freundschaftlichen Wagenzuges und bei der Entnahme onogo in die Gefangenschaft». Reit- № 12 Kompanien der 4. Reserveartilleriebrigade der Kapitän der Warenkontrolleur "mit dem Oberleutnant der selben Kompanie Ischtschekinym während der Schlacht bei der Stadt Kobryn am 15. Juli und der Entnahme onogo mit der Kaltblütigkeit, die starken Schüsse der nicht freundschaftlichen Artillerie, pred von der Stadt nach dem Antopolski Weg hergestellt, der feurigen Bewegung der davon befehligten Halbkompanie bei den Schwadronen Pawlogradski gussarskogo das Regal verachtend, ist dejatelnostiju swojeju dazugekommen, das ganze Feuer aus den Werkzeugen so erfolgreich zu erzeugen, dass ekelhaft sich die Batterie abgeschlagen hat auch als gussarskije die Schwadronen auf dem Rücken des Feindes in die Stadt eingefahren sind, so er, mit ihnen folgend, kam nach dem Feind dazu, mit dem Erfolg und jenem zu gelten trug 13 jegerskomu zum Regiment bei, das den Feind in der Stadt angriff, und, die Schüsse erfolgreich in den Straßen geöffnet, hat den Feind nicht zugelassen, dadurch eingeschränkt es, überwindend den starke Feuer unterzukommen, hat gezwungen ihre Artillerie zu verschweigen und gleich nach diesem der Feind sollte sich ergeben. Hiermit ist der Kapitän der Warenkontrolleur verletzt, aber blieb in der Ordnung».

Für die Konsolidierung der glänzenden Kampferfolge pawlogradskich der Husar und die Halbkompanie der Reit- №12 Kompanien, die die Städte Kobryn ergriffen, hat Generalmajor Tschapliz in diese Stadt 13. jegerski das Regiment hastig abgesandt, das sich unter komandoju Majors Isbaschi befand, und dann hat in der Stadt Kobryn auch Rjaschski pechotnyj das Regiment geführt von seinem Chef Obersten Medinzowa mit der beim Regal bestehenden Halbkompanie artillerie- leicht № 16 Kompanien bewogen.

Der pechotnyj Kampf hat in den Straßen und auf den Flächen der Stadt aufgekocht. Die Sachsen kämpften mit der ungewöhnlichen Hartnäckigkeit, aber endlich waren gezwungen, die an einigen Stellen brennende Stadt zu reinigen und, ins letzte Bollwerk – in die Ruinen des kleinen Forts, das noch im Nordkrieg von den schwedischen Truppen Königs Karl XII aufgebaut ist zurückzutreten. Diese Ruinen befanden sich innerhalb der Steineinzäunung Basilianski uniatskogo des Klosters, das auf linken Ufers des Flusses Muchawza im nordwestlichen Teil der Stadt Kobryns gelegen ist. Umgeben hier von allen Seiten von unseren Truppen, haben sich die Sachsen unter zwei Generälen (einschließlich der Vorgesetzte der Abteilung General Klengel), 76 Offiziere und 2382 unteren Dienstgrade gefangen gegeben. Außerdem sind uns 4 Banner und 8 Werkzeuge zugefallen.

Unsererseits ist es während der Schlacht bei der Stadt Kobryn 77 Menschen getötet und es ist 182 Menschen verletzt. Die Stadt Kobryn war vom Brand zerstört: aus seinen 630 Häusern sind nur 82 Häuser heil geblieben.

Aus vier bei den Sachsen abgeschlagenen Bannern werden heutzutage in der Kasaner Kathedrale nur zwei bewahrt: das Banner des 1. Bataillons sächsisch Königlich pechotnogo das Regal (heutzutage sächsisch Lejb-Grenaderski № 100 Regiment) und das Banner des 2. Bataillons sächsisch pechotnogo Nisemejschelja des Regiments (heutzutage existiert er nicht). Das Schicksal zwei übrigen sächsischen Banner ist unbekannt.
Über einige Einzelheiten des abschliessenden Aktes der Schlacht bei der Stadt Kobryn kann man teilweise nach den folgenden Auszügen aus den Auszeichnungslisten der Offiziere richten. 13. jegerskogo das Regal Major Isbascha – «13. jegerskim das Regiment befehligend, hat von den Bajonetten die Kolonne umgeworfen, ist in die Stadt eingedrungen, hat fünf Werkzeuge, plenil des Kommandanten und 600 Menschen» ergriffen. Major Judin – «das Bataillon befehligend, hat die Flanke des Feindes» umgeworfen. Kapitän Dibitsch 2. – «war seit Anfang der Schlacht allen voraus tapfer, beim Schlag feindlich zuerst hat sich in die Flanke des Feindes geworfen, ist umgegangen, hat versprengt und hat stojawscheju auf der Flanke puschkoju ergriffen, wobei schwer verletzt ist». Der schtabs-Kapitän Chodakowski 2. – «hat den Teil der Kavallerie in den Bau gelockt, hat ihr den Niedergang aufgetragen und von den Bajonetten hat die Infanterie, sikursirujuschtschuju diese Kavallerie» umgeworfen. Der Oberleutnant Romenski – «mit otrjaschennoju rotoju, ungeachtet des heißen Feuers des Feindes ist auf pistoletnyj der Schuss zu onomu kaltblütig herangekommen, von der Salve hat ins Schwanken gebracht, und von den Bajonetten hat seine Flanke umgeworfen und hat puschkoju» ergriffen. Der Degengehängee-Fahnenjunker der Fürst Barjatinski – «wenn bei der Wendung in die Straße war die Kompanie mit der Kartätsche begegnet, er mit zehn Jägern durch das Haus eingedrungen, hat sich auf das Ende geworfen, hat die Feinde übergenommen und trug zur Kompanie bei, puschkoju zu ergreifen».

Rjaschski pechotnogo das Regal polkowoj der Kommandeur hat Major Kilchen - "nach dem Befehl polkowogo den Chef Obersten Medynzowa den Feind aus der Kirche» ausgeschlagen. Major Gorjainow – «mit polowinoju erstes bataliona durch die Straßen der Stadt umgegangen sich und mit schtabs-Kapitän Noskowym bei der Brücke verbindend, bei der sich zwei Kanonen und die nicht freundschaftliche Kolonne befanden, die istrebja, die Kanonen ergriffen hat».

Außer den obenangeführten Truppenteilen, an der Schlacht bei der Stadt Kobryn nahmen noch Apscheron- pechotnyj, Don- kosaken- Oberstleutnants Barabanschtschikowa 2., truppen- Hauptfeldwebel Wlassowa des 2. Regales und das 2. Baschkirische Regiment geführt von "pjatissotennogo die Hauptfeldwebel" Akulpanowa und seines Helfers "marschmässig die Hauptfeldwebel" Kajpowa teil.

Die ausführlichen Nachrichten hinter dem Kampf dieser Regimente sind nicht erhalten geblieben. Es ist nur die kurze Aufzeichnung davon erhalten geblieben, dass der Kommandeur des Donkosakennamens des Regiments Truppenhauptfeldwebel Wlassow 2. – «mit und mit 2. Baschkirisch von den Regalen den Feind mehrfach traf, der aus der Stadt Kobryns für das Geplänkel ausfuhr, und davon lenkte seine Kräfte von der entgegengesetzten Seite" ab.

So ist unser erster grosser Sieg von der Zeit der Eröffnung der Kriegsoperationen 1812 geschehen. Für diesen Sieg ist Kaiser Alexander I General Tormassowu der Orden Heiligen Georgijs der 2. Stufe und 50 GmbHs Rubeln gekommen. Major Isbascha war Heiligen Georgijs die 4. Stufen medailliert. Die Verluste in der Schlacht am 15. Juli bei der Stadt Kobryn:
Sind getötet: Tatarisch ulanskogo das Regal Oberstleutnant Romanowitsch. 13. jegerskogo das Regal Oberleutnant Kornelius 1.

Sind von den Wunden gestorben: Alexandrinisch- gussarskogo das Regal Oberleutnant Michail Jakowlew 1. 13. jegerskogo das Regal die Leutnants Gladkow, Ruban, Fähnrich Ponomarjow.

Sind verletzt: Rjaschski pechotnogo das Regal Oberleutnant Poradelow. 13. jegerskogo das Regal Kapitän Dibitsch 2., der Leutnant Biljanitski-birulja. Reit- № 12 Kompanien der 4. Reserveartilleriebrigade der Kapitän der Warenkontrolleur.

Die allgemeine Abnahme: Rjaschski pechotnogo das Regal: es sind 12 Mannschaften getötet; sind von den Wunden 4 Mannschaften gestorben; sind 1 Offizier, 1 Unteroffizier, 31 Soldat verletzt. 13. jegerskogo das Regal: es sind 4 Offiziere, 2 Unteroffiziere, 26 Mannschaften getötet; sind von den Wunden 5 Mannschaften gestorben; es sind 2 Offiziere verletzt. Starodubowski dragunskogo das Regal: es sind 2 Mannschaften und 17 Pferde getötet. Tverer dragunskogo das Regal sind 15 Pferde getötet. Tatarisch ulanskogo ist das Regal 1 Offizier getötet. Alexandrinisch- gussarskogo das Regal: es sind 1 Offizier, 15 Pferde getötet; es sind 2 Mannschaften, 1 denschtschik überfällig gewesen. Pawlogradski gussarskogo das Regal: es sind 4 Mannschaften, 15 Pferde getötet.

Der Autor: Polikarpow Nikolaj Petrowitsch
 

Die Kommentare