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Die Geschichte Kobryns

Das erste Kobrynski Schloss und okolnyj die Stadt waren von den Erben Kiewer Fürsten Isjaslawa auf der Insel an der Stelle der Verschmelzung der Flüsse Kobrynka und Muchawez gegründet. Ursprünglich bildete Kobryn das Galizko-Wolynsker Fürstentum. Zum ersten Mal wird Kobryn in der Ipatjewski Chronik unter 1287 erwähnt, wenn Wolynsker Fürst Wladimir Wassilkowitsch Kobryn der Frau Olga Romanowne vermachte. Vom Anfang des XIV. Jahrhunderts Kobryn im Bestande vom Großen Fürstentum Litauisch. Kobryn wie der Besitz des Großfürsten Litauischen Olgerda, wird in 1366 im Vertrag Litauens und Polens erwähnt. Zu dieser Zeit waren in der Stadt Ober und Nischnij Nowgorod die Schlösser aufgebaut.

Das obere Schloss wurde eine fürstliche Residenz, darin wurde seine Kriegsgefolge aufgestellt. Das Kobrynski Fürstentum ist neben 1404 infolge der Abteilung des Besitzes Sohnes Olgerda Fürsten Fjodor Ratnenski zwischen seinen Söhnen von Samtschuschkoj und Roman entstanden, der der erste Fürst Kobrynski wurde. Das ganze XV. Jahrhundert das Kobrynski Fürstentum — der selbständige administrative Bezirk im Bestande von der Kobrynski und Pruschanski Domäne. In 1497 haben der letzte Kobrynski Fürst Iwan Semenowitsch und seine Frau Feodora Iwanowna die Errichtung des Spasski Klosters begonnen. Am Anfang des XVI. Jahrhunderts war das Fürstentum abgeschaffen, Kobryn mit okrugoj wurde starostwom, sich unterwerfend dem König polnisch. In 1519 hat Sigismund I starostwo dem Mann Anna Kobrynskoj-Belski marschalku W.Kostewitschu in den lebenslängligen Besitz übergeben. In 1520—1566 Jahren ging Kobryn in Podleschski starostwo, ab 1566 — im Bestande von Brestisch wojewodstwa ein. Ab 1532 Kobryn — das Gut Italienerin Bony Sforzy, der polnischen Königin, der Frau Königs Sigismunda I. Alt. Nach ihr Kobryn beerbte Anna Jagellonka. Bei ihr hat Kobryn das Magdeburgski Recht, das Wappen in 1589 bekommen, es war das Rathaus aufgebaut. Die Ermäßigungen, die von den Städter bekommen sind, Ende XVI — den Anfang des XVII. Jahrhunderts haben Kobryn die blühende Stadt gemacht. Mit 1605 bis 1635 von Kobryn besaß polnische Königin Konstanzija Österreichisch.

Die deutsche Postkarte (1915-1918). Der Marktplatz (heutzutage die Freiheiten)

Die Kobrynski Einsparung, die in XVI—XVII die Jahrhunderte existierte, war aus den staatlichen Gütern geschaffen, der ganze Gewinn von denen auf den Inhalt des königlichen Hofes ging. Zur Einsparung gehört Kobryn, Pruschany (Dobutschin), Gorodez und 6 Domänen. Die Domänen wurden auf wojtowstwa geteilt. Am Anfang des XVIII. Jahrhunderts war die Kobrynski Einsparung mit Brestisch vereinigt.

In 1626 ist in Kobryn die Kobrynski kirchliche Kathedrale, die die Hauptprinzipien uniatskoj bestimmte (griechisch-katholisch) die Kirchen gegangen. Zur Mitte des XVII. Jahrhunderts in Kobryn wohnten 1700 Bewohner in 500 Häusern. In 1648 gehörten zu Kobryn die Kosakenabteilungen Bogdana Chmelnizkier. In 1662 ist in die Zeit rokoscha in die Stadt die rebellierende litauische Abteilung eingedrungen. In 1706 war Kobryn von den schwedischen Truppen Königs Karl XII ausgeraubt und zerstört. Die Daraufhin zerstörte und verwüstete Stadt wurde Dorf und hat das Magdeburgski Recht verloren.

Der Forscher des Großen Fürstentums des Litauischen XIX. Jahrhunderts schrieb über die Kobrynski Festigungen der ersten Hälfte des XVII. Jahrhunderts:« Das Kobrynski gefestigte Schloss existierte im Laufe von 6 Jahrhunderten. Ober und Nischnij Nowgorod das Schloss waren von den Wellen mit den Vorgärten und den hölzernen Türmen umgeben. Über die Brücke, die durch Kobrynku hinübergeworfen ist, die Menschen gingen ins Festungstor mit dwerzami für die Fußgänger ein. Hinter den Seitenwänden des Tores waren etwas Zimmer, über dem Tor die Wohnfläche mit kryletschkom. Bei jeder Wohnfläche befanden sich seni mit den großen Steinrohren. Das Tor und die Türen wurden von den Stangen mit Hilfe der eisernen Klammern, der Ringe, der Ketten verschlossen. In den besten Zimmer der Tür hatten schtschekoldotschki und sapirki mit den Griffen, eisern und wybelennymi. In den Zimmer standen die langen Tische und die Bänke mit den Geländern oder ohne Geländer, des Linden- und Kieferbaumes. Die Ofen kafelnyje, gezeichnet ziegel-, oder einfach schwarz. Das Glas in den Fenstern ist in die hölzernen oder Zinnrahmen eingefasst. Vom Tor nach links erstreckte sich die Bretterkathedrale, über der der äusserliche hölzerne Turm erhöht wurde. Unweit befand sich von dieser Wand das Holzhaus mit den Kameras, swetlizami, komorkami, den Scheidewänden und mit notwendig für die Wohnfläche prinadleschnostjam, den Tischen, polatjami, den Öfen und den Rohren; unter dem Tisch die Eichentruhe. In den besten Zimmer des Fensters in den Zinnrahmen hinter den eisernen Gittern. Bei swetlizach etwas senej, komor und der Vorratskammern. Die Türen bolschej vom Teil ohne Riegel und die Schlingen; im ganzen Schloss gab es ein inneres Schloss kaum.

Hinter dem Haus auf dem Leibeigenen der Welle stand der kleinere Turm. Den weiter eingezäunten Garten mit einigen Bäumen der Pflaumen, der Birnen und der Apfelbäume, piwniza, die Haustreppe, etwas im Geschlecht bessedki und die Vorratskammer mit stein- werde ich vom Ofen und dem Rohr stillstehen. Im folgenden, vierten Turm wurde die Mühle mit der Schraube, für neju die Pferdeställe und der Brunnen unterbracht; endlich der fünfte Turm und das Tor, die führend auf das obere Schloss und vom Zaun bedeckt sind, unter dem sich der Keller mit den eisernen Türen befand. Im hohen Turm, in etwas Stockwerke, wurde die alte Klappbrücke bewahrt. Von Nischnij Nowgorod auf das Obere Schloss führte die baufällige Brücke auf den Pfählen; nach seiner Mitte waren die ziemlich reinen Saunas mit israszowoj vom Ofen veranstaltet. Ausgangs der Brücke im Tor des Oberen Schlosses ist die Hebemaschine auf den eisernen Läufern, im Tor besonder fortka unterbracht. Vom Tor in beide Seite vom Schloss standen etwas Türme, die von den Steinbauten verbunden sind, bildend die äusserlichen Wände der Verteidigungslinie. Einige Türen in den Türmen wurden von den hölzernen Riegeln mittels der Ketten und der Klammern verschlossen. Innerhalb der Festigungen existierten etwas leere Bauten. Die äusserlichen Gefälle brustwerow waren von den hölzernen Brettern benäht.

Die ganze Ausrüstung des Kobrynski Schlosses bildeten: 2 Werkzeuge, in einem mangelten an der Schraube; 4 ganze Schlangen, und fünften zerrissen, 15 gukowniz, 17 ruschniz, 6 sarjadnych der Säcke zu den Schlangen. Darüber hinaus 2 Stücke des Schwefels, das kleine Stück des Zinns, drei kopy der eisernen Kerne unvollständig und drei kopy der Steinkerne und der Geschosse. Von der Reinigung und der Korrektur des Schlosses, dem Bau der Bauten, podderschkoju der Dämme und melnitschnych der Dämme, aufgrund der Bräuche, beschäftigten sich mit den Bewohnern.

Es ist nicht bekannt, in welcher Art sich die Festigungen Ende das XVIII. Jahrhundert befanden; werojato haben sie während der Kriege, zerreißend Polen in XVII und die XVIII. Jahrhunderte »viel erlitten. In der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts Kobryn haben wieder hergestellt, darin existierte der Hof« Kobrynski Schlüssel », in 1775 war der Muchowezki Kanal durchgegraben, der durch Muchowez die Weichsel mit dem Dnepr verband.

Im Laufe des Aufstands 1794 im September zu Kobryn suworowskije gehörten die Truppen. Am 6. September hat beim Dorf Kruptschizy A.W.Suworows auferstehend — der Körper S.Serakowskis zerschlagen. In 1795 hat Kobryn das Russische Reich gebildet und war von Katharina II. ins Eigentum A.W.Suworows — das Gut «Kobrynski Schlüssel» gekommen. Suworow hat sryt alle Festigungen Kobryns befohlen. Der Heerführer lebte in der Stadt in 1797—1800 Jahren.

In Kobryn diktierte A.W.Suworow die Erinnerungen. Ende das XVIII. Jahrhundert Kobryn — die Kreisstadt des Slonimski Gouvernements, darin mehr 2000 Bewohner und fast 400 Häuser. Am 27. Juli 1812 ist unter der Stadt den berühmten Kobrynski Kampf — der erste ernste Sieg der russischen Truppen über den Franzosen im Vaterländischen Krieg 1812 gegangen. Die Avantgarde der 3. russischen Armee Generals A.P.Tormassowa hat infolge der Schlacht gezwungen, sich die 4-tausendste Abteilung Generals Klengelja — in die Gefangenschaft zu ergeben es sind 2 Generäle, 26 Offiziere, 2400 Soldaten, 8 Werkzeuge geraten. Während des Krieges war Kobryn zerstört — aus 630 Häusern sind 550 verbrannt.

Die Stadt haben wieder hergestellt. In 1839 war die Rekonstruktion des Kanals durchgeführt, er hat den Titel Dneprowsko-Bugski bekommen. In 1846 ist es durch Kobryn die Autobahn Moskau — Warschau, in 1880 die Halbjesski Eisenbahn gegangen. Ende XIX. Jahrhundert in Kobryn mehr 10 000 Bewohner, 1200 hölzerner und 25 Steinhäuser, etwas Bildungseinrichtungen. Im Kobrynski Kreis wohnte mehr 150 000 Menschen.

Am Anfang des XX. Jahrhunderts nahm der Kobrynski Kreis des Grodnoer Gouvernements den ersten Platz in Weißrussland nach der Bevölkerungszahl ein. Der erste Weltkrieg hat viele Bewohner erzwungen, zu Zentrales Russland abzufahren. Ab 1915 okkupierten Kobryn die deutschen Truppen, ab 1919 — polnisch. In Juli 1920 gehörten zur Stadt die Teile der Roten Armee, aber nach dem Rigaer Vertrag war die Stadt Polen übergeben, in deren Bestand sich bis zum 1939 befand. Ab 1939 Kobryn — im Bestande von Weißrussisch SSR, die Kreisstadt. Seit Juni 1941 bis Juli 1944 war Kobryn von den Faschisten okkupiert, die in der Stadt der 7000 Menschen zerstörten. In 1970 wohnte in Kobryn 25 000 Menschen.

In Kobryn sind die istoriko-kulturellen Denkmäler erhalten geblieben. Die Visitenkarte der Stadt — der Militärmuseum-historische A.W. Suworowa. Im historischen Zentrum sind gelegen:

Die heilig-aleksandro-Newakathedrale 1868 Baus;

Das Spasski Kloster der 2. Hälfte des XVIII. Jahrhunderts, von dem der Wohnkörper erhalten geblieben ist;

Die Peter- und Paulkirche 1913, hölzern;

Die heilig-Nikolaewer Kirche 1750, hölzern;

Die Kirche Uspenija Preswjatoj Dewy Marija 1843.

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