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Witold Turkewitsch

Witold Turkewitsch war Maler, dem Zeitplan, rissowalschtschikom, machte die plastischen Darstellungen. Aber am meisten begeisterte es die Arbeit mit solchem brüchigen und einzigartigen Material, wie das Glas. Seine wunderlichen Arbeiten mit filigrannoj von der Gravierung trugen nicht nur die dekorative Funktion, aber waren die gegenwärtigen Kunstwerke und werden jetzt in den besten künstlerischen Museen Polens bewahrt.

Trotz der romantischen Tradition, der Maler selten sein will in der Mitte von der öffentlichen Aufmerksamkeit, dem Herold welcher auch immer Ideen. Sein Leben in der Regel ist auf die äußerlichen Erscheinungsformen nicht reich, er wünscht nicht, ein Objekt der Gespräche und peressudow zu sein, weil wie niemand anderer den Preis des gespannten inneren Lebens weiß, wenn sich das Vorhaben, das in deinem Kopf geboren wurde, von deinen Händen verwirklicht, das gewisse neue Wunder ins Leben rufend. Was es noch für das Glück notwendig ist? Es ist und war das Leben des polnischen Malers aus Kobryn Witold Turkewitscha war.

Er ist am 26. Februar 1926 geboren worden. Bald ist die Familie in Drogitschin gefahren, wo es seine Kindheit gegangen ist. In Drogitschine Witold ist zur Schule beim katholischen Kloster gegangen. Jedoch wurde wie auch der ganzen Generation, zu der er gehörte, doutschitsja nicht hingeführt – es hat der Zweite Weltkrieg angefangen. Sie hat es auf den Ferien im Lager für die Pfadfinder neben Lublin angetroffen. Dreizehn Jahre ist vom Geschlecht Witold in die Partisanen weggegangen. Die Gruppe, in die er einging, beschäftigte sich mit der Liquidation der deutschen Polizeiposten, der Befreiung der Häftlinge, der Gebühr aufklärungs- die Informationen über die Fortbewegung des deutschen Transportes nach Osten auf der Eisenbahn. Der Krieg für ihn ist nur mit der Ankunft zu Polen der Sowjetischen Armee zu Ende gegangen. Offenbar, sie hat den tiefen Abdruck in der Seele des noch nicht erstarkenden jungen Mannes verschoben – er hatte über sie, sich nicht gern zu erinnern, und sogar wenn er in der Armee wieder nach etwas Jahren dienen müsste, hat den Versuch der Flucht begangen. Jedoch ist und diese Geschichte für ihn günstig zu Ende gegangen.

Mit 1944 bis 1946 lernt Witold geizig, beschäftigt sich nicht nur in der Schule, sondern auch nimmt den Privatunterricht, so hier, so dort auf ihnen dazuverdienend. In 1946 ruft er in die Armee, bestimmen in die Kriegsflotte, wo der erwähnte höher Versuch der Flucht geschehen ist. Keiner Sanktionen zum ehemaligen Partisanen war es nicht, und durch drei Jahre, nach den Ausgang auf die Bürgerin verwendet, Witold handelt in die Universität Nikolajs Kopernikus in Toruni an der mathematischen Fakultät. Aber schon nach dem Jahr wirft, am Beton der mathematischen Wissenschaft zu nagen und handelt in die Nationale Akademie der darstellenden Künste in Wroclaw. Hier lernt im Kurs des bekannten polnischen Malers, des Anhängers "der reinen" Kunst, in der Zukunft des Rektors der Nationalen Akademie, Professors Stanislaw Dawski. Gerade hat hier, auf dem Lehrstuhl der Keramik und des Glases, Witold Turkewitsch die Arbeiten Emils Galle und der Brüder Daum zum ersten Mal kennengelernt und für immer blieb ihr heisser Bewunderer und der Fortsetzer jener Traditionen, die sie gelegt haben.

Witold Turkewitsch mit Enkel Stas. Das Foto aus dem familiären Archiv.

In 1955 beendet Witold die Akademie, schützt das Diplom mit dem Unterschied. In diesem Jahr heiratete er, und noch ist durch zwei Jahre Tochter Dschoanna geboren worden. Ihm bieten die Stelle des Lehrers des Zeichnens und des Designs in der künstlerischen Schule in Strone Guta, in Schlesien an. Durch drei Jahre wird er ein Direktor dieser Schule.

Aber keine Lehr- und planmäßige Tätigkeit kann das Leben in der Kunst ersetzen. Witold Turkewitsch befindet sich in der Suche der neuen Ideen und der Weisen ihrer Verkörperung ständig: erdenkt die neuen Geräte für die Arbeit mit dem Glas, sucht die neuen Verbindungen und die Legierungen. Parallel nimmt an allerlei Ausstellungen in Polen und im Ausland teil. Schließlich, er entscheidet sich, von der Lehrtätigkeit wegzugehen und übernimmt die Einladung, ein Direktor des künstlerischen Museums in Klodsko Bystrize zu werden. Diese kleine Stadt in Unteren Schlesien wird vom reichen kulturellen und historischen Erbe gerühmt. Als der Direktor des Museums, Witold Turkewitsch mehr Zeit kann der Kunst zurückgeben. Es war eine der fruchtbringendesten Perioden seines Schaffens. Er arbeitet im Zeitplan, in der plakativen Malerei, macht die Illustrationen zu den Büchern.

Witold Turkewitsch während des Aufenthaltes in Dresden. Das Foto aus dem familiären Archiv.

In 1976 ist unter dem Druck der Behörden Witold Turkewitsch erzwungen, den Posten des Direktors des Museums zu verlassen. Er war ein Mitglied der Polnischen vereinigten Arbeitspartei (das Analogon die kommunistische Partei in der UdSSR) niemals, und bis zur Zeit bis zur Zeit Macht drückten dabei ein Auge zu. Es haben vor der Auswahl – die Mitgliedschaft an der Partei oder in den Rücktritt gestellt. Witold Turkewitsch hat das Leben "des freien" Malers bevorzugt. Zusammen mit der Familie fährt er in Selenu des Gurus, wo sich ausschließlich der Kunst widmet. Er wie hätte die stürmischen Ereignisse des Anfanges achtzigster, und die Unordnung der sozialistischen Länder auch nicht bemerkt. Er nahm an den polnischen und internationalen Ausstellungen nach wie vor teil, seine Arbeiten erwarben die künstlerischen Museen Polens und Europas, er setzte die Experimente mit dem Glas und im Zeitplan fort. Offenbar du, wenn die Schönheit schaffst, das ganze Übrige geht auf den zweiten Plan weg. Wie ein Dichter über anderen gesagt hat: «ich weiß – ob glücklich nicht, aber das ehrliche Leben des Malers hat er» gewohnt.

Es ist Witold Turkewitsch am 13. Mai 1993 in Poznan gestorben und ist auf dem Friedhof in der Stadt Karpatsch begraben.

Wladimir GLASOW, die Zeitung "Brestischer Kurier", 21.02.2011

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